1. Meine Herrin Lou (Femdom)


    Datum: 25.06.2026, Kategorien: BDSM Deine Geschichten Autor: Chupavulva

    ... das war einfach zu viel, mehr, als ich verkraften konnte, ohne an der Grenze zum Wahnsinn entlang zu schrapschen…
    
    „Zieh mir die Socken aus!“ hörte ich sie wie aus weiter Ferne sagen und ein weiterer, scharfer Ruck an der Leine ließ mich wieder etwas zu mir kommen. Ich tat, was sie verlangt hatte, die Sneaker waren schweißnass. 
    
    Zum Vorschein kamen zwei große, schlanke Füße mit langen Zehen, deren Nägel im selben Schwarz lackiert waren, wie ihre langen Fingernägel. Die Fußsohlen waren erkennbar schmutzig, ebenso wie ihre Fußballen und Fersen. Sie waren schweißnass und glänzten wie eine Speckschwarte. Hier und da klebten Fusseln ihrer Sneaker an ihren Fußsohlen. „Leck mir den Dreck zwischen den Zehen raus!“ befahl sie herrisch, „und mach es gründlich!“ Und so kniete ich auf dem Boden, und leckte demütig und glücklich meiner Göttin den Dreck zwischen den Zehen heraus. Mir war alles egal, selbst, als ich bemerkte, wie im gegenüberliegenden Haus eine Frau aus dem Fenster zu uns herüberschaute und uns sichtlich interessiert beobachtete. Sofort hatte Lou meine Ablenkung bemerkt, ihr entging nichts. „Da ist dein Platz, Sklave!“ herrschte sie mich an. „Du solltest dich mal sehen, wie jämmerlich du aussiehst, wie du hier vor mir auf dem Boden kniest und hündisch-unterwürfig meine Käsfüße leckst, einer wildfremden Frau, die du noch nie zuvor gesehen hast. Du bist wirklich ein waschechtes Sklavenschwein!“ sagte sie, und in ihrer Stimme schwang etwas wie zufriedene Anerkennung mit. ...
    ... „Gefällt dir das?“ „Ja, meine Göttin, ja, ja, ja!“ stammelte ich. Und ich wäre völlig chancenlos gewesen, hätte ich in Worte fassen sollen, wie sehr ich diese herrliche, himmlisch grausame und gnadenlose Göttin in diesem Moment liebte, wie sehr ich mich ihr mit jeder Faser meines Wesens unterwerfen wollte, wie ich mich in einem Rausch aus unterwürfiger Geilheit förmlich auflöste.
    
    „So, das reicht!“ sagte Lou, zog einen Fuß zu sich heran und prüfte die Zehenzwischenräume. Sie schien zufrieden zu sein und ihre Macht über mich voll auszukosten. Ich wagte mir kaum aus-zudenken, was noch kommen könnte.
    
    „Leg dich hierher“, befahl sie mir, und zog mich in eine Position längs zum Sofa. Dann stellte sie mir ihren linken Fuß auf meine Kehle und drückte zu, wie ein Schraubstock. Mir blieb die Luft weg, das Halsband bohrte sich in meinen Hals und ich fühlte mich so genüßlich unterdrückt, während ich zu ihr aufschaute. „Zunge raus!“ befahl sie, dann stützte sie sich an der Kommode hinter ihr ab, wodurch ich etwas mehr Luft bekam und begann damit, ihren rechten Fuß wiederholt von der Ferse bis zu den Zehen über meine Zunge zu ziehen. Ich rang noch um Atem, aber es war herrlich erniedrigend, von dieser Göttin als lebender Fußwaschlappen missbraucht zu werden. Und mehr hatte ich auch nicht verdient, im Gegenteil, diese Behandlung war genau das, was ich verdiente.
    
    Nach einiger Zeit nahm sie den linken Fuß von meinem Hals und setzte ihn auf mein Kinn, den anderen, noch nass aus einer ...
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