1. Meine Herrin Lou (Femdom)


    Datum: 25.06.2026, Kategorien: BDSM Deine Geschichten Autor: Chupavulva

    ... Mischung aus meiner Spucke und ihrem Schweiß setzte sie auf meine Stirn. Nun begann sie, mit dem linken Fuß zu drücken, so daß ich den Mund öffnen musste. „Maul auf!“ sagte sie, „schön weit auf und auflassen!“
    
    Sie zündete sich eine Zigarette an und begann zu rauchen. „Sieht ganz trocken aus, dein Maul“ sagte sie, „na, bleibt dir die Spucke weg?“ Ich brauchte nicht lange, um mich zu erinnern, daß die richtige Antwort wohl „Ja, Herrin!“ wäre, konnte aber nichts sagen. Daraufhin begann sie, meinen Mund als Spucknapf zu benutzen. „Du Armer, komm, ich helfe dir aus“, sagte sie mit ironischem Tonfall und spuckte mir wieder und wieder in den Mund. Weiß der Teufel, wo sie den ganzen Speichel herholte… Hatte ich bis dahin den Geschmack ihres Fußschweißes im Mund, begann sich dieser nun mit ihrem Speichel und dem Geschmack nach Nikotin zu vermischen. Sie hatte offensichtlich Freude daran, mich immer weiter zu degradieren.
    
    Nachdem sie aufgeraucht hatte, drückte sie die Zigarette aus, befahl mir, mich vor den Wohnzimm-erschrank zu legen und stellte sich dann mit ihrem ganzen Gewicht auf meinen Brustkorb, was mir das Atmen erschwerte. Ich schaute von unten zu ihr auf und sie schien riesig und übermächtig zu sein. „Bist du schon mal ins Maul gefickt worden?“ fragte sie mich. „Nein, Herrin“, sagte ich mutig und ohne zu wissen, welche Folgen dieses „Nein“ wohl haben würde. Sie reagierte gar nicht darauf und sagte: „Aber ich. Weißt du, wie sich das anfühlt?“ Abermals antwortete ich ...
    ... „Nein“, schob diesmal aber ein „Göttin“ hinterher, denn ich wollte es nicht an dem gebotenen Respekt mangeln lassen. Wieder reagierte sie nicht. Mit einem bösen Zug um die Mundwinkel befahl sie mir „Maul auf!“ Sofort öffnete ich den Mund, doch sie schien damit nicht zufrieden zu sein, denn sie forderte umgehend „Weiter!“. Als ich gehorchte, schob sie mir ihren rechten Fuß tief in den Rachen, wenigstens bis zum Rachenzäpfchen. Dies geschah keineswegs sanft, sondern brutal und mit dem Druck ihres ganzen Gewichts. Während sie tief in meinem Hals die Zehen bewegte, war mir, als müsse ich ersticken, das Blut rauscht mir in den Ohren, meine Mundwinkel rissen ein und ich begann zu würgen. Das beeindruckte sie in keinster Weise, im Gegenteil fing sie an, mich kraftvoll und rhytmisch mit ihrem Fuß hart ins Maul zu ficken. „So fühlt sich das an“ sagte sie kalt und triumphierend. „Na, macht es dir Spaß?“ fragte sie mit gespielter Besorgtheit und einer gehörigen Portion Zynismus, denn ich würgte, japste nach Luft und war erkennbar zu keiner Antwort mehr fähig. „Ja, dachte ich mir doch, daß es dir auch gefällt“, sagte sie und machte ungerührt weiter, wobei sie versuchte, ihren Fuß immer noch ein Stück tiefer in meinen Hals zu schieben, bis es mir vorkam, als stecke sie bis zum Gebirgssee, der über ihren Knöchel tätowiert war, in meiner Kehle. Das hatte sie wohl gemeint, als sie sagte, ihr mache es Spaß, wenn ich mich wände wie ein Wurm – nun hatte sie diesen Spaß wohl zweifellos, denn ich ...
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