1. Eigenheim mit ....


    Datum: 25.09.2026, Kategorien: Inzest / Tabu Deine Geschichten Autor: Nylonboy73

    ... kniete mich hinter sie, breitete ihre Pobacken sanft mit den Händen aus und setzte meine Zunge direkt an ihrem Anus an. Bea atmete scharf aus und krallte ihre Fingernägel fest in den Stoff der Couch. Diesmal war es von Anfang an intensiver. Ich bewegte meine Zunge in festen, rhythmischen Kreisen, drückte sie sanft gegen die empfindliche Haut und spürte, wie ihr Körper unter meinen Berührungen zu beben begann. Sie fing an, leise, aber unaufhaltsam zu stöhnen. Jedes Mal, wenn ich das Tempo steigerte, zuckte sie leicht zusammen. Ich verwöhnte sie ohne Pause weiter, leckte sie ausgiebig am Anus, bis es ihr kam. Sie spürte die Hitze, die von ihr ausging, bis sich ihre Muskeln plötzlich völlig anspannten. Mit einem tiefen, lang gezogenen Seufzen zitterte ihr ganzer Körper, als der Höhepunkt sie überrollte. Sie blieb noch minutenlang schwer atmend liegen, während ich sanft über ihre Oberschenkel strich.
    Kapitel 11: Weihnachten 1997 – Das einjährige Jubiläum
    Ein ganzes Jahr war vergangen, und das Jahr 1997 neigte sich dem Ende zu. Weihnachten stand vor der Tür, und unser Eigenheim war mittlerweile komplett fertig renoviert. Die Baustellen-Atmosphäre war gemütlichen Möbeln, weihnachtlicher Dekoration und dem Duft von Tannengrün gewichen. Doch was sich in diesem Jahr hinter den verschlossenen Türen entwickelt hatte, war eine feste, perfekt eingespielte Routine zwischen uns. Am Heiligabend saßen wir am festlich gedeckten Tisch. Bernd hatte sich eine Zigarre angezündet und nippte ...
    ... zufrieden an seinem Wein. Er sprach darüber, wie stolz er auf das Haus sei und wie schön es sei, dass wir hier als Familie so glücklich lebten. Bea saß ihm gegenüber. Sie trug ein elegantes, dunkelrotes Kleid und darunter eine hauchdünne, schwarze Feinstrumpfhose. Unter dem Tisch hatte sich absolut nichts verändert: Ihre Fußsohle ruhte wie selbstverständlich auf meiner Wade und strich langsam auf und ab, während sie Bernd lächelnd zustimmte. Das Knistern zwischen uns war nach einem Jahr intensiver denn je. Der erste Weihnachtsfeiertag bot uns genau die Gelegenheit, auf die wir gewartet hatten. Bernd verabschiedete sich kurz nach dem Mittagessen, um seine Brüder in der Nachbarstadt zu besuchen. Kaum war sein Auto aus der Einfahrt gerollt, schloss ich die Haustür. Das vertraute Gefühl der absoluten Freiheit legte sich über das Haus. Ich ging direkt zum Gästezimmer. Bea war bereits dort. Als ich eintrat und die Tür hinter mir verriegelte, stockte mir der Atem. Sie hatte den Raum perfekt für unser einjähriges Jubiläum vorbereitet. Das Licht war gedimmt, eine Duftkerze brannte und auf der Couch lag ein großes, samtweiches Laken. Bea stand am Fenster. Sie hatte das dunkelrote Kleid vom Vorabend gegen einen eleganten, schwarzen Spitzenbody ausgetauscht. Ihre Beine steckten in einer makellosen, glänzenden Feinstrumpfhose, die ihre Formen perfekt betonte. „Frohe Weihnachten, mein Schatz“, sagte sie mit einer Stimme, die mich sofort in ihren Bann zog. „Ein ganzes Jahr machen wir das nun ...
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