-
Eigenheim mit ....
Datum: 25.09.2026, Kategorien: Inzest / Tabu Deine Geschichten Autor: Nylonboy73
... schon. Du hast mich so oft verwöhnt, ohne je eine Gegenleistung zu verlangen. Heute ist meine Überraschung für dich. Ich möchte, dass du meine Füße und meinen Po heute zuerst mit dem Nylon massierst – und danach gehört mein Po ganz dir. „Die Aufregung schoss mir wie ein Blitz durch den Körper. Ich nahm die weiche Strumpfhose, die sie gerade ausgezogen hatte, in die Hände. Das Material war noch ganz warm von ihrer Haut. Ich kniete mich hinter sie auf das Laken. Der betörende, saubere und absolut intime Duft ihres Körpers schlug mir sofort wieder entgegen – dieser unverkennbare, warme Moschusgeruch, der mich seit über einem Jahr so süchtig machte. Ich begann, das glatte Nylon sanft über ihre Pobacken und ihre Oberschenkel gleiten zu lassen. Bea atmete tief und schwer ein, sichtlich genossen von der sanften Reibung des Stoffes auf ihrer nackten Haut. Nach ein paar Minuten legte ich das Nylon beiseite, gab etwas von dem warmen Öl auf meine Hände und massierte ihren gesamten Rücken und ihren Po, bis ihre Haut glänzte. „Und jetzt, Ben… atme mich ein. Verwöhn mich“, raunte sie, die Augen geschlossen. Ich brauchte keine zweite Aufforderung. Ich beugte mich tief hinab, drückte mein Gesicht sanft zwischen ihre Pobacken und atmete ihren intensiven, sauberen Duft tief ein. Dann setzte ich meine Zunge an. Langsam und rhythmisch führte ich die ersten kreisenden Bewegungen direkt an ihrem Anus aus. Nach einem Jahr kannten wir die Reaktionen des anderen in- und auswendig. Ich steigerte ...
... den Druck und die Geschwindigkeit, spürte die enorme Hitze ihres Körpers, bis sie nach einigen Minuten heftig erzitterte. Ein lauter, erlöster Seufzer entwich ihren Lippen, als der Höhepunkt sie vollkommen überrollte. Kapitel 12: Das Jahr 1998 und die unerwartete Rückkehr Das Jahr 1998 brach an und mit ihm veränderte sich unsere Routine auf eine Weise, die ich anfangs nicht für möglich gehalten hätte. Unsere Treffen wurden dadurch nur noch intensiver und geplanter. Bea experimentierte vermehrt mit verschiedenen Feinstrumpfhosen, weil sie wusste, wie sehr mich der Anblick und das sanfte Rascheln des Nylons erregten. Eines Nachmittags im Frühjahr 1998 war Bernd für ein komplettes Wochenende zu einem Montage-Lehrgang seiner Firma gefahren. Das ganze Haus gehörte uns. Am Sonntag dieses Lehrgangs-Wochenendes war der frühe Nachmittag angebrochen. Die absolute Sicherheit des leeren Hauses hatte uns unvorsichtig werden lassen. Wir lagen gemeinsam im großen Ehebett. Bea trug eine frische, hauchdünne Nylonstrumpfhose, die sie auf meinen Wunsch hin angelassen hatte. Ich lag auf der Seite, hatte mein Gesicht dicht an ihren Beinen und atmete den betörenden Duft von frisch gewaschenem Nylon und ihrer warmen Haut ein. KLACK. WROOAM. Das dumpfe Geräusch einer zuschlagenden Autotür in der Einfahrt riss uns beide brutal aus der Idylle. Sofort folgte das unverkennbare Summen des Garagentors. „Bernd!“, hauchte Bea, und ihre Augen weiteten sich vor blankem Entsetzen. Ihr Blick schnellte zur ...