1. Eigenheim mit ....


    Datum: 25.09.2026, Kategorien: Inzest / Tabu Deine Geschichten Autor: Nylonboy73

    ... Klack des Riegels ertönte. Bea stand direkt hinter mir. Sie trat näher, legte ihre Hände auf meine Schultern und drückte ihren Körper sanft gegen meinen Rücken. Ich spürte ihre Wärme. „Lass uns mal sehen, ob es auch wirklich sicher ist“, flüsterte sie mir ins Ohr. Ihr Atem war warm auf meiner Haut. Sie nahm mir den Schlüssel aus der Hand, drehte ihn von innen um und zog ihn ab. Das Geräusch des einrastenden Riegels besiegelte unsere absolute Privatsphäre. Jetzt konnte uns niemand mehr überraschen, selbst wenn Bernd unerwartet früh nach Hause kommen sollte. Die Erleichterung und das sofortige Einsetzen des vertrauten Nervenkitzels waren wie ein Funke. Bea drehte sich um, lehnte sich mit dem Rücken gegen die frisch verschlossene Tür und sah mich mit diesem tiefen, geheimnisvollen Blick an. Sie öffnete den obersten Knopf ihrer Jeans und schob den Stoff langsam über ihre Hüften nach unten. Zum Vorschein kam der  hautfarbene Bund ihrer glänzenden Strumpfhose. Schon beim bloßen Anblick schoss mir der intensive, intime Duft vom Vortag wieder in den Kopf. Ich konnte nicht anders, ich ging vor ihr auf die Knie. Bea lächelte mattherzig, strich mir durch die Haare und hob leicht ein Bein, sodass ich ihre Füße in den Händen halten konnte. Ich atmete tief ein – es roch wieder nach dieser perfekten Mischung aus frischem Nylon, Hautlotion und ihrem ganz eigenen, warmen Moschus. „Wir haben jetzt alle Zeit der Welt, Ben“, flüsterte sie und schloss die Augen, als ich begann, ihre Beine nach ...
    ... oben zu wandern, um sie erneut ganz ohne Hektik zu verwöhnen. Das neue Schloss an der Tür gab uns die Sicherheit, die wir brauchten.
    Kapitel 10: Die schmutzige Routine
    In den Tagen nach dem Einbau der neuen Schlösser spielte sich unsere neue Routine perfekt ein. Das Gästezimmer wurde zu unserer Festung mitten im Haus. Wann immer Bernd arbeiten war oder Besorgungen machte, reichte ein kurzes, vielsagendes Nicken zwischen uns, und wir schlossen uns ein. Die Gewissheit, dass uns niemand überraschen konnte, ließ jede anfängliche Hemmung vollkommen verschwinden. Unsere Begegnungen wurden intensiver und vertrauter. Eines Nachmittags kam Bea gerade aus dem Badezimmer im Obergeschoss, nachdem sie dort auf der Toilette gewesen war und ihren Stuhlgang verrichtet hatte. Sie hatte sich gründlich gesäubert, ging direkt ins Gästezimmer und gab mir ein Zeichen, ihr zu folgen. Ich schloss die Tür hinter uns ab und drehte den Schlüssel um. Sie trug an diesem Tag eine feine, rauchgraue Nylonstrumpfhose. Ohne ein Wort zu sagen, ging sie auf die Couch zu, zog ihre Hose und den Slip aus und rollte das Nylon geschmeidig bis zu den Knien hinunter. Sie legte sich bäuchlings auf die Polster und betonte mit ihrer Haltung ihren Po. Als ich mich ihr näherte, stieg mir sofort wieder dieser zutiefst vertraute, warme Körpergeruch in die Nase. Es roch absolut rein und sauber, vermischt mit dem Duft von Seife und der Note ihrer Haut. Es war kein bisschen eklig, es duftete auch absolut nicht nach Kot. Ich ...
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