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Eigenheim mit ....
Datum: 25.09.2026, Kategorien: Inzest / Tabu Deine Geschichten Autor: Nylonboy73
... Schlafzimmertür – sie war nicht abgeschlossen. Im Ehebett brauchten wir das Schloss sonst nie, wenn er meilenweit weg war. Das Adrenalin schoss mir wie flüssiges Eis durch die Adern. Drunten im Flur drehte sich bereits der Schlüssel im Schloss. „Hallo? Jemand zu Hause? Ich bin früher durchgekommen, der Lehrgang wurde verkürzt!“, rief Bernds Stimme von unten. Uns blieben Sekunden. Ich sprang aus dem Bett, schnappte mir mein T-Shirt und meine Jeans und stürzte in das angrenzende Badezimmer, dessen Tür direkt vom Schlafzimmer abging. Ich zog die Klinke lautlos nach oben und drückte mich mit klopfendem Herzen gegen die Wand. Durch den Türspalt hörte ich, wie Bernd die Treppe heraufkam. Bea hatte in der Zwischenzeit in Rekordzeit ihren Hausmantel über die Strumpfhose geworfen, die Bettdecke glattgezogen und sich ein Buch geschnappt. „Ahh, da bist du ja, Schatz“, sagte Bernd, als er das Schlafzimmer betrat. „Mensch, ich bin platt. Wo ist eigentlich Ben? „Morgen, Bernd“, antwortete Bea. Ihre Stimme zitterte kein bisschen – ihre schauspielerische Leistung war absolut perfekt. „Ben ist vorhin spazieren gegangen, er müsste jeden Moment wiederkommen. “Ich glaube, ich gehe erst mal heiß duschen…“, brummte Bernd und bewegte sich geradewegs auf die Badezimmertür zu, hinter der ich stand. Mein Herz setzte für einen Schlag aus. Doch Bea reagierte blitzschnell. „Wart mal, Bernd, ich habe vorhin die Handtücher in die Waschmaschine geworfen. Geh ruhig schon mal ins Gäste Bad unten, ich richte ...
... hier oben gleich alles her. “Auch gut“, brummte Bernd erschöpft, drehte sich um und ging die Treppe wieder hinunter. Als die Haustür unten ins Gäste Bad ins Schloss fiel, stieß ich den Atem aus. Die Gefahr hatte den Nervenkitzel nur noch süchtig machender gemacht. Kapitel 13: Der Auszug und das neue Apartment (1999) Das Jahr 1999 war angebrochen. Ich war mittlerweile 21 Jahre alt und bezog meine erste eigene Wohnung in der Innenstadt, nur fünfzehn Autominuten vom Elternhaus entfernt. Bernd half mir tatkräftig beim Schleppen und war sichtlich stolz. Doch in meiner eigenen Wohnung gab es keinen Vater, der unerwartet von einem Lehrgang zurückkehren konnte. Absolute, uneingeschränkte Sicherheit. Bereits in der zweiten Woche nach meinem Einzug kündigte Bea ihren ersten Besuch an. Als es an der Tür klingelte und ich öffnete, stand sie strahlend im Flur. Sie trug einen eleganten Mantel, unter dem beim Ausziehen ein figurbetontes Kleid und eine makellose, glänzende Feinstrumpfhose zum Vorschein kamen. Schon als ich sie zur Begrüßung umarmte, strömte mir ihr vertrauter, warmer Körpergeruch entgegen. Wir gingen ins Wohnzimmer, wo die Vorhänge bereits zugezogen waren. Bea setzte sich auf die neue Couch, öffnete den Reißverschluss ihres Kleides und streifte die Strumpfhose mitsamt ihrem Slip in einer einzigen Bewegung bis zu den Knöcheln hinunter. Sie legte sich bäuchlings auf die Couch und präsentierte mir ihren Po. Ich kniete mich hinter sie, atmete ihren intensiven, sauberen Duft ...