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Eigenheim mit ....
Datum: 25.09.2026, Kategorien: Inzest / Tabu Deine Geschichten Autor: Nylonboy73
... tief ein und setzte meine Zunge direkt an ihrem Anus an. Ihr Stöhnen war diesmal lauter und befreiter. Nach einigen Minuten spannte sich ihr ganzer Körper an, und sie kam vollkommen zur Ruhe. Sie setzte sich auf. Ihr Blick fiel sofort auf meine Jeans, in der sich mein harter, dicker Penis extrem deutlich abzeichnete. Sie strich mir sanft über die Wange, während ihre andere Hand über die Wölbung in meiner Jeans glitt. „Ich liebe es einfach, wie sehr du meine Zunge dort magst, Ben“, flüsterte sie. „Aber sag mal… Du verwöhnst mich jetzt seit über drei Jahren auf diese Weise. Hast du dir eigentlich nie überlegt, ob du selbst auch mal eine Zunge an deinem Anus spüren möchtest? Ich würde das gerne für dich tun. „Ich sah sie mit klopfendem Herzen an. „Ich würde es unglaublich gerne annehmen“, stammelte ich. „Aber ich bin heute noch gar nicht gewaschen. Ich war den ganzen Tag unterwegs und… na ja, ich bin dort unten sicher nicht ganz frisch.“ Bea lächelte nur mattherzig. „Ben, Schatz, denkst du wirklich, das macht mir nach all den Jahren etwas aus? Ich liebe deinen Körper und deinen Duft. Mir ist das völlig egal.“ Sie machte eine kurze Pause. „Außerdem… gibt es da noch ein Geheimnis, das du bisher überhaupt nicht weißt. Ich habe dir damals eine kleine Notlüge erzählt, um uns zu schützen. Bernd ist gar nicht dein leibliche Vater. Und ich bin auch nicht deine echte Mutter. Ich bin deine Stiefmutter.“ Kapitel 14: Das gelüftete Stiefmutter-Geheimnis Ich saß wie versteinert da. Die ...
... Information prallte auf mich ein wie eine Welle. Bea war meine Stiefmutter. Sie hatte Bernd geheiratet, als ich ein Jahr alt war, nachdem meine leibliche Mutter uns verlassen hatte. Da zwischen uns keinerlei Blutsverwandtschaft bestand, lag biologisch überhaupt kein Inzest vor. Jede letzte Hemmung, die durch Bernds Existenz noch in meinem Hinterkopf existiert hatte, war mit einem Schlag weggewischt. „Und jetzt“, flüsterte Bea, öffnete langsam den Knopf meiner Jeans und zog den Reißverschluss nach unten, „legst du dich schön auf den Bauch, mein Schatz. Ganz egal, ob gewaschen oder ungewaschen. „Ich drehte mich langsam um und legte mich bäuchlings auf die Couch. Mein Herz hämmerte gegen die Polster. Ganz sanft breitete sie meine Gesäßhälften mit ihren Händen aus. Dann berührte ihre feuchte, warme Zungenspitze zum ersten Mal meinen Anus. Ein elektrischer Schlag fuhr mir durch den gesamten Körper. Bea bewegte ihre Zunge in langsamen, feuchten Kreisen direkt an meiner empfindlichsten Stelle. Sie zeigte überhaupt keine Scheu vor meinem ungewaschenen Körper; im Gegenteil, sie schien meinen männlichen, warmen Eigengeruch völlig in sich aufzusaugen. Ihre Zunge wurde bestimmter, drückte sanft etwas tiefer. Nach einigen Minuten dieser puren Verwöhnung hielt ich es nicht mehr aus. Ein lautes Stöhnen entfuhr meiner Kehle, mein ganzer Körper spannte sich an, und der Höhepunkt überrollte mich völlig schutzlos. Als wir uns geordnet hatten, saßen wir nebeneinander. Ich sah sie an: „War das… war ...