1. Eigenheim mit ....


    Datum: 25.09.2026, Kategorien: Inzest / Tabu Deine Geschichten Autor: Nylonboy73

    ... das eben wirklich nicht unangenehm für dich? Hat es nicht unangenehm gerochen oder geschmeckt? “Bea sah mich mit einem warmen Blick an. „Mein lieber Ben. Es hat überhaupt nicht eklig geschmeckt oder gerochen. Es roch einfach nach dir – nach deinem warmen, männlichen Körper. Gerade dieser echte, umgestellte Geruch macht es doch erst so aufregend. Mach dir darüber nie wieder Gedanken, okay? „Sie beugte sich vor und gab mir einen leidenschaftlichen Kuss auf die Lippen. „Es bedeutet, dass wir hier in deiner Wohnung absolut frei sein können. Vor Bernd bleibt alles, wie es ist. Aber hier bei dir gibt es keine Tabus mehr.“
    Kapitel 15: Neue Praktiken und die aufdringliche Nachbarin
    Obwohl die biologische Wahrheit auf dem Tisch lag, war der Gedanke, dass sie mich aufgezogen hatte, tief in mir verwurzelt. Im Unterbewusstsein fühlte es sich für uns beide immer noch nach diesem verbotenen, aufregenden Tabu an. Richtigen Geschlechtsverkehr wollten wir daher noch nicht. Doch die neue Freiheit eröffnete uns Wege zu ganz neuen, intensiveren Praktiken. Beim nächsten Besuch trug Bea eine kaffeebraune Nylonstrumpfhose. Sie beugte sich über mich und nahm meinen harten Penis zum allerersten Mal in den Mund. Danach legte sie sich auf den Bauch, rollte das Nylon herunter und überließ mir ihren Po. Diesmal führten wir auch anal erste Praktiken mit den Fingern durch. Und an diesem Nachmittag überschritten wir noch eine weitere Grenze: den Natursekt (NS) unter der Dusche und später auf einer ...
    ... Unterlage im Bett. Doch die Realität holte uns ein: Frau Wagner, meine Nachbarin von gegenüber, fing an, im Treppenhaus forschende Fragen zu stellen. Sie sprach Bea direkt an: „Sie und Ihr Ben, Sie müssen ja ein außergewöhnlich inniges Verhältnis zueinander haben. So oft, wie Sie hier sind – und bei den seltsamen, fast schon leidenschaftlichen Rufen, die man manchmal hört. “Bea blieb eiskalt: „Wir sind eben ein sehr gutes Team, Frau Wagner. Wenn Sie sich durch handwerkliche Arbeiten gestört fühlen, wenden Sie sich an die Hausverwaltung. „Als sie meine Wohnungstür schloss, flüsterte sie: „Die Alte schöpft Verdacht. Wir müssen hier ab jetzt absolut lautlos sein. Oder wir dämmen die Wände.“
    Kapitel 16: Eine neue Grenze vor dem Urlaub
    Um Frau Wagner dauerhaft zu beruhigen, besprachen wir in der Küche zwei Pläne: Erstens sollte ich mich im Treppenhaus charmant an sie heranmachen und sie mit Pralinen bezirzen, und zweitens wollten wir nach dem anstehenden Urlaub die Wohnung mit speziellen Schallschutzplatten dämmen. Doch der Abend vor unserer Abreise nach Italien brachte eine ganz andere Intensität. Bernd war draußen damit beschäftigt, den Wagen zu packen. Er glaubte, Bea sei noch einmal in meine Wohnung gefahren, um nach dem Rechten zu sehen. In meinem Schlafzimmer herrschte eine fast schon schmerzhaft geladene Atmosphäre, da uns zwei Wochen absolute Enthaltung bevorstanden. Bea hatte sich eine dunkelgraue Feinstrumpfhose angezogen. Sie rollte sie im Stehen bis zu den Oberschenkeln ...
«12...131415...29»