1. Eigenheim mit ....


    Datum: 25.09.2026, Kategorien: Inzest / Tabu Deine Geschichten Autor: Nylonboy73

    ... hatte sich in mir ebenfalls eine kleine Menge frischer Schokolade gelöst, die nun an ihrer Haut klebte. Ohne auch nur eine Sekunde zu zögern, führte sie ihre Hand an den Mund, leckte ihre eigenen Finger und ihre Handfläche mit langsamen, feuchten Zügen vollkommen sauber und schluckte alles ohne mit der Wimper zu zucken hinunter.
    Kapitel 26: Das erste Mal Geschlechtsverkehr und der finale Plan (2001)
    Der Wunsch nach einer letzten, ultimativen Barriere – einem gemeinsamen Kind, das unsere Verbundenheit für immer besiegeln würde – setzte sich fest in unseren Köpfen. Doch dafür musste Bernd erst einmal aus Amerika zurückkehren und regulär mit ihr schlafen, damit ein späteres Kind offiziell als seines galt. Bea erklärte mir vor seiner Landung in der Küche den genauen Plan: „Ich nehme ganz heimlich die Antibabypille, ohne dass Bernd es weiß. Gestern Nacht, als er zurückkam, war ich durch die Pille vollkommen geschützt. Es ist absolut unmöglich, dass sein Samen gefruchtet hat. Aber ich habe die Pille vor genau vier Tagen abgesetzt. Gestern Nacht habe ich ihn direkt nach dem Aufstehen im Bad gründlich ausgespült. Aber heute… heute und in den nächsten zwei Tagen bin ich auf dem absoluten Höhepunkt meiner Fruchtbarkeit. Wenn du jetzt in mich kommst, wird es zu einhundert Prozent dein Fleisch und Blut sein. „Am späten Abend des Samstags, nachdem Bernd aus Amerika zurückgekehrt war, lag ich hellwach in meinem alten Jugendzimmer. Durch die dünne Holzwand konnte ich jedes Geräusch aus ...
    ... dem Hauptschlafzimmer hören. Ich hörte das vertraute Knarren der Matratze. Sie waren intim miteinander. Mein Herz hämmerte wie wild, während ich meine harte Männlichkeit in der Hand hielt. Der psychologische Druck war überwältigend. Bea begann zu stöhnen. Sie steigerte sich immer weiter hinein. Plötzlich, genau in dem Moment, als Bernd seinen Höhepunkt erreichte und sich in ihr entlud, rief Bea mit einer lauten, von purer Ekstase getragenen Stimme durch die Wand: „Ja! Mein Liebster! Es ist so weit!“ Bernd stöhnte erschöpft auf, völlig in dem Glauben, sie meinte ihn. Doch drüben in meinem Zimmer wusste ich es besser. Es war unser abgesprochenes Signal. Am frühen Sonntagmorgen schlüpfte sie lautlos aus dem Ehebett, streifte sich eine frische Nylonstrumpfhose über die Beine und kam zu mir ins Zimmer. Wir lagen eng aneinandergepresst im Dämmerlicht. Uns beiden wurde bewusst, an welcher Schwelle wir standen. Fünf lange Jahre hatten wir uns durch die extremsten Grenzüberschreitungen getrieben, doch wir hatten den eigentlichen, letzten Schritt niemals gewagt. „Ben, mein Liebster…“, hauchte sie. „Das ist es. Nach all den Jahren… das erste Mal Geschlechtsverkehr. “Sie drehte sich langsam auf den Rücken und zog ihre hauchdünne, schwarze Nylonstrumpfhose, die sie an den Waden hielt, ganz geschmeidig nach oben, spannte sie über ihre Schenkel und öffnete den Schritt. Ich kniete mich zwischen ihre weit geöffneten Beine. Wäre sie meine leibliche Mutter, wäre dies der tiefste Inzest. Diese ...
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