1. Eigenheim mit ....


    Datum: 25.09.2026, Kategorien: Inzest / Tabu Deine Geschichten Autor: Nylonboy73

    ... verbotene Vorstellung feuerte meine Erregung ins Unermessliche an. Ich setzte die Spitze meiner Männlichkeit an. Sie war unglaublich heiß und vollkommen feucht. Ganz langsam schob ich meinen dicken, harten Penis in einem einzigen, langen Zug tief in ihre enge Scheide hinein. Ein langes Seufzen entwich ihren Lippen, als ich sie vollkommen ausfüllte. Ich begann mich in ihr zu bewegen – in langen, rhythmischen Zügen, absolut lautlos. Das glatte Nylon ihrer Strumpfhose rieb heiß an meinen Hüften. Wir entluden unsere aufgestaute Lust zeitgleich und vollkommen uneingeschränkt direkt ineinander. Der Grundstein für unser biologisches Kind war gelegt.
    Kapitel 27: Das neue Kinderzimmer und Bernds tragischer Unfall
    Die Wochen vergingen, und das Jahr 2001 schritt voran. Beas Periode war ausgeblieben, und der heimliche Schwangerschaftstest hatte zwei deutliche Linien gezeigt. Wir hatten es geschafft. Das biologische Kind wuchs in ihr heran. Für Bernd war es das größte Wunder seines Lebens. Die absolute Zerreißprobe folgte an einem Sonntag im späten Frühjahr beim Familienessen im Eigenheim. Bernd goss die Gläser voll, strahlte über das ganze Gesicht und verkündete stolz: „Ich muss heute einen Toast ausbringen! Auf die Zukunft unserer Familie. Ich werde das alte Gästezimmer im Obergeschoss – das Zimmer, das Ben und du 1996 so toll renoviert habt – komplett umbauen. Ich reiße die alten Schränke raus und baue eine wunderschöne Wiege auf. Es wird das perfekte Kinderzimmer für unseren ...
    ... Nachwuchs! „Mir blieb fast der Bissen im Hals stecken. Ausgerechnet das Gästezimmer. Unsere Festung, in der wir das massive Schloss eingebaut hatten. Der Ort, an dem wir die schmutzigsten Fisting-Praktiken ausgelebt hatten. Bernd wollte nun genau diesen Raum mit Babytapete ausstatten, völlig ahnungslos, dass der zukünftige Bewohner dieses Zimmers das Ergebnis der Leidenschaft zwischen seiner Ehefrau und seinem adoptierten Sohn war. Der Umbau des alten Gästezimmers begann eine Woche später. An einem Samstagnachmittag stand Bernd mitten im Raum und fluchte leise: „Verdammt, ich habe die falschen Spezialdübel gekauft. Ich muss noch mal kurz los und die richtigen holen, sonst wird das heute nichts mehr.“ Er schnappte sich seine Autoschlüssel und fuhr los. Kaum war das Auto weg, ging Bea direkt zur Zimmertür, drehte den Schlüssel im massiven Schloss von innen um und zog ihn ab. Sie öffnete die Schnallen ihrer Latzhose und ließ den schweren Stoff nach unten gleiten. Zum Vorschein kamen ihre Beine und ihr Po in dem spiegelglatten, schwarzen Nylon. Sie ging direkt zur Wand, an der später die Wiege verankert werden sollte, beugte sich tief nach vorne und stützte sich am rauen Mauerwerk ab. Sie rollte die Strumpfhose mitsamt ihrem Slip bis zu den Knien herunter. Ich streifte meine Hose ab, trat von hinten an sie heran und umschloss ihre Hüften. Ich schob meinen dicken, harten Penis in einem einzigen, langen Zug tief in ihre feuchte, schwangere Scheide hinein. Ich begann mich in ihr zu bewegen ...
«12...242526...29»