1. Eigenheim mit ....


    Datum: 25.09.2026, Kategorien: Inzest / Tabu Deine Geschichten Autor: Nylonboy73

    ... – fest, rhythmisch und getrieben von der puren Sünde dieses Raumes. Mitten in den intensiven Stößen zogen wir uns kurz zurück, wir pressten beide kontrolliert nach, genossen und schluckten die warme Schokolade direkt an der Quelle, gefolgt von einem kontrollierten Schwall Natursekt (NS), der sich über das glänzende Nylon an ihren Waden ergoss. Das dumpfe Summen des Garagentors draußen riss uns zurück. In absoluter Adrenalin-Panik half ich Bea, die Strumpfhose hochzuziehen, während ich meine eigene Jeans schloss. Als Bernd den Raum betrat, nahmen wir gerade die Pinsel in die Hand. Der Winter 2001 war hereingebrochen. An einem kalten Dezembermorgen setzten bei Bea die Wehen ein. Ein gesunder kleiner Junge erblickte das Licht der Welt. Wenige Stunden später lag Bea im Klinikbett, trug eine frische Nylonstrumpfhose, deren Rascheln unter der Decke nur für mich hörbar war. Bernd saß auf der Bettkante, die Tränen liefen ihm über die Wangen, während er das neugeborene Baby behutsam in seinen Armen wiegte: „Das ist mein Sohn. Unser kleiner Junge. Mein größtes Wunder.“ Ich stand am Fußende. Bea sah hoch zu mir. Ihre Augen funkelten voller absoluter Klarheit und dem ultimativen Triumph unserer gemeinsamen Jahre. Unter der Decke bewegte sie sachte ihr Bein und berührte mit dem glatten, warmen Nylon ganz zart meinen Knöchel. Das Schicksal schlug im darauffolgenden Jahr unerwartet zu. Es war ein regnerischer Herbsttag, als die Nachricht uns erreichte: Bernd hatte auf dem Heimweg einen ...
    ... schweren Autounfall. Ein Lkw war auf nasser Fahrbahn ins Schleudern geraten – er verstarb noch an der Unfallstelle. Auf der Beerdigung standen Bea und ich nebeneinander am offenen Grab, den kleinen Jungen im Kinderwagen neben uns. Als wir am Abend allein im Eigenheim saßen, fiel die Maske der Trauer ab. Das Haus gehörte nun ganz allein uns. Drei Monate später löste ich den Mietvertrag für meine Stadtwohnung auf und zog wieder fest zurück ins Eigenheim.
    Kapitel 28: Das zweite Kind und der Traum von Teneriffa (2003)
    Der Wunsch nach einem zweiten gemeinsamen Kind flammte im Jahr 2003 mit voller Wucht in uns auf. Doch die biologische Wahrheit stellte uns vor eine enorme Hürde: Bernd war seit über einem Jahr tot. Wenn Bea nun plötzlich wieder schwanger werden würde, während sie offiziell als Witwe allein mit ihrem Stiefsohn im Haus lebte, würde das sofort Fragen aufwerfen. Wir saßen an einem Abend im Schlafzimmer. Bea trug eine hauchdünne, glänzende Nylonstrumpfhose. „Ben, mein Liebster…“, fing sie leise an. „Ich will dieses zweite Kind von dir. Aber wir brauchen eine offizielle Geschichte für die Außenwelt. „Ich überlegte fieberhaft: „Eine künstliche Befruchtung? Wir könnten behaupten, Bernd hätte vor seinem Tod in einer Klinik Sperma einfrieren lassen, und du hättest dich jetzt erst dazu entschieden, diesen Wunsch nachträglich zu erfüllen. “Bea lächelte fasziniert: „Das ist absolut genial. Eine posthume Befruchtung. Das ist die perfekte Tarnung!“ Für die Ärzte und Ämter gaben wir ...
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