1. Eigenheim mit ....


    Datum: 25.09.2026, Kategorien: Inzest / Tabu Deine Geschichten Autor: Nylonboy73

    ... an, die Prozedur im Ausland anonym durchgeführt zu haben. Bea zögerte keine Sekunde, rollte ihre schwarze Feinstrumpfhose mitsamt dem Slip nach unten, legte sich auf das Bett und präsentierte mir ihren Po: „Holen wir uns unser zweites Kind.“ Ich schob meinen steinharten Penis tief in ihre feuchte Scheide, und wir liebten uns hemmungslos, um den Grundstein zu legen. Es war an einem gemütlichen Sonntagnachmittag im Spätsommer, als wir Bernds Schwester und den Rest der Familie zu Kaffee und Kuchen ins Eigenheim eingeladen hatten. Bea trug ein elegantes Umstandskleid und darunter eine glänzende Nylonstrumpfhose, deren vertrautes Rascheln unter dem Tisch mein Schienbein berührte. Bernds Schwester starrte fassungslos auf Beas leicht gerundeten Bauch: „Aber Bea… wie ist das möglich? Bernd ist doch seit über einem Jahr tot. “Bea setzte ihre perfektionierte, tränenreiche Fassade auf: „Ich weiß, es klingt wie ein Wunder. Aber Bernd und ich hatten vor seinem Unfall einen sehnlichen Wunsch. Er hatte vor seiner Amerika-Reise in einer Spezialklinik im Ausland Sperma einfrieren lassen. Ich habe die künstliche Befruchtung vor ein paar Wochen anonym im Ausland durchführen lassen. Es ist Bernds Vermächtnis. „Die Familie hielt den Atem an. Ich fügte sofort den zweiten Teil unserer Legende hinzu: „Und es gibt noch etwas, das wir euch mitteilen müssen. Bernd hatte immer einen ganz großen Traum. Er wollte das Haus hier irgendwann verkaufen und mit uns nach Teneriffa ziehen – auf seine ...
    ... absolute Lieblingsinsel. Jetzt wollen Bea und ich seinen Traum vollenden. Ich habe dort unten bereits ein fantastisches Jobangebot als Kfz-Mechaniker Meister in einer großen Werkstatt angenommen. Wir werden das Eigenheim hier verkaufen und gemeinsam nach Spanien auswandern. „Bernds Schwester stand auf und schloss Bea und mich weinend in die Arme: „Das ist das Schönste, was ich je gehört habe. Ihr erfüllt den tiefsten Wunsch meines Bruders. Verkauft das Haus. Zieht nach Teneriffa. Ihr habt meinen absoluten Segen!“ Unter dem Tisch drückte Beas Nylon Fuß nun so fest und fordernd gegen meine Wade, dass mir fast schwindelig wurde vor Erregung. Der Plan hatte auf ganzer Linie triumphiert. Der letzte Abend im alten Eigenheim war gekommen. Die Umzugskartons waren gepackt, die Möbel abgebaut. Morgen früh ging unser Flug nach Teneriffa. Das Haus war verkauft, das Geld auf dem Konto, und Beas Bauch war mittlerweile deutlich gerundet. Bea hatte sich für diesen allerletzten Abschiedsabend eine hauchdünne, spiegelglatte Nylonstrumpfhose in einem glänzenden Schwarz angezogen. Das vertraute Rascheln des Stoffes erfüllte das leere Wohnzimmer. „Hier hat 1996 alles begonnen, Ben…“, flüsterte sie. Sie ging zu der Wand, drehte mir den Rücken zu und rollte die schwarze Strumpfhose mitsamt ihrem Slip nach unten, beugte sich nach vorne und stützte sich an der Wand ab. Ich streifte meine Hose ab, trat von hinten an sie heran und umschloss ihre Hüften, während das glatte Nylon unter meinen Fingern leise ...