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Eigenheim mit ....
Datum: 25.09.2026, Kategorien: Inzest / Tabu Deine Geschichten Autor: Nylonboy73
... raschelte. Ich schob meinen dicken, harten Penis in einem langen Zug in ihre feuchte, schwangere Scheide hinein. Ich begann mich in ihr zu bewegen – langsam, kraftvoll und voller Wehmut und Triumph zugleich. Doch wir beließen es nicht dabei: Ich zog mich kurz zurück, kniete mich auf den nackten Boden und verwöhnte ihren Anus in schnellen, feuchten Kreisen mit der Zunge. Wir forderten noch ein letztes Mal die totale Hemmungslosigkeit heraus: Wir pressten beide kontrolliert nach, genossen und schluckten die warme Schokolade direkt an der Quelle, ohne jeden Ekel, gefolgt von einem heißen Schwall Natursekt (NS), der sich über das glänzende Nylon an ihren Waden ergoss und den Boden des Zimmers benetzte. Danach stand sie auf, drehte sich um und leckte meine Männlichkeit vollkommen sauber. Wir nahmen uns fest in die Arme und wussten, dass dies der perfekte Abschied von unserer alten Heimat war. Morgen würde das Flugzeug abheben. Epilog: Die ewige Freiheit unter Palmen (Jahr 2008) Fünf Jahre waren vergangen, seit wir Deutschland den Rücken gekehrt und das alte Eigenheim endgültig hinter uns gelassen hatten. Die Entscheidung, nach Teneriffa auszuwandern, war der beste Schritt unseres Lebens. Die Insel hatte uns genau das geschenkt, wonach wir uns all die Jahre gesehnt hatten: absolute, ungestörte Freiheit und ein Leben ohne Masken. Meine Arbeit als Kfz-Mechaniker Meister lief hervorragend; die Werkstatt florierte und wir hatten uns an den Klippen der Südküste ein wunderschönes, ...
... freistehendes Haus mit Blick auf den tiefblauen Atlantik aufgebaut. Das Haus lag völlig isoliert am Ende einer Kaktusstraße – keine neugierigen Nachbarn wie Frau Wagner, keine Fragen und keine Bürokratie, die unser Glück hätten stören können. Für die Außenwelt und die seltene Verwandtschaft aus der Heimat, die uns ab und zu besuchte, waren wir das perfekte Abbild einer fleißigen, zusammengeschweißten Familie, die Bernds großen Traum verwirklicht hatte. Doch hinter den verschlossenen Türen unseres andalusischen Hauses war unsere geheime Leidenschaft zu einem unantastbaren Fundament geworden. An diesem warmen Spätnachmittag saßen wir auf der großen Terrasse. Unser erster Sohn war mittlerweile sieben Jahre alt und baute mit seinem fünfjährigen, kleinen Bruder eine Sandburg im Garten unter den Palmen. Ich beobachtete die beiden Jungs, unser eigenes Fleisch und Blut, mit einem tiefen Gefühl des Stolzes. Bernd stand als offizieller Vater in den Geburtsurkunden, doch die Biologie und das Schicksal gehörten ganz allein uns. Bea kam aus dem Haus heraus und stellte zwei Gläser frischen Fruchtsaft auf den Tisch. Sie trug ein leichtes, elegantes Sommerkleid und trotz der warmen Abendluft – ganz wie damals im Jahr 1996 – eine hauchdünne, spiegelglatte Nylonstrumpfhose, deren unverkennbares, lautes Rascheln bei jedem ihrer Schritte mein Herz sofort höher schlagen ließ. Sie setzte sich mir gegenüber, schlug die Beine elegant übereinander, sodass das glänzende Nylon im Licht der untergehenden ...