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Eigenheim mit ....
Datum: 25.09.2026, Kategorien: Inzest / Tabu Deine Geschichten Autor: Nylonboy73
... an die Spüle. Ihr Hausmantel was leicht geöffnet, und man sah den Bund der Nylonstrumpfhose, die sie vorhin so hastig wieder hochgezogen hatte. „Er ist weg“, sagte ich leise. Meine Stimme zitterte immer noch ein bisschen. Bea lächelte demütig und trat einen Schritt auf mich zu. „Ja, er ist weg. Du bist ja immer noch ganz blass, Ben. War der Schreck vorhin so groß? “Der Schreck schon“, gab ich zu und sah sie an. „Aber… ich kann an nichts anderes mehr denken. Ich habe immer noch deinen Duft in der Nase. Es war… es war überhaupt nicht so, wie ich es mir vorgestellt habe. Es roch so unglaublich gut. So warm und rein. Ich will das unbedingt zu Ende bringen. „Sie sah mich mit einem tiefen, fast stolzen Blick an und strich mir sanft über die Wange. „Ich habe gemerkt, wie sehr es dir gefallen hat, Schatz. Und ehrlich gesagt… mir hat es auch gefallen. Es war ein ganz neues Gefühl für mich. Bernd hat mich dort noch nie berührt. Lass es uns langsam angehen. Wir haben jetzt alle Zeit der Welt. „Sie nahm mich an der Hand und führte mich nicht zurück in das staubige Gästezimmer, sondern die Treppe hinauf in ihr Schlafzimmer. Es fühlte sich intimer an, viel geschützter als vorhin. Bea setzte sich auf die Bettkante, öffnete ihren Hausmantel vollständig und streifte ihn ab. Danach legte sie sich langsam auf den Bauch, das Gesicht in die Kissen gekuschelt. Sie zog ihre Strumpfhose und den Slip in einer einzigen, langsamen Bewegung nach unten, bis sie wieder vollkommen nackt vor mir lag. ...
... Diesmal gab es keine Eile. Ich kniete mich hinter sie auf das Bett. Der Duft schlug mir sofort wieder entgegen, noch intensiver als zuvor. Ich beugte mich tief hinab, schloss für einen Moment die Augen und atmete dieses intime Aroma tief ein. Dann setzte ich meine Zunge an. Langsam, ganz behutsam, führte ich die ersten kreisenden Bewegungen aus. Bea gab ein tiefes, langes Stöhnen von sich und krallte ihre Finger in das Laken. Ich verwöhnte sie minutenlang, wechselte das Tempo, drückte meine Zunge sanft etwas tiefer in die Falten ihres Pos und spürte, wie ihr ganzer Körper unter meinen Berührungen erzitterte. Es war eine vollkommene, langsame Hingabe, bis sie schließlich mit einem heftigen Aufseufzen völlig entspannte und die Arme nach hinten streckte, um meine Haare zu kraulen. Wir hatten es zu Ende gebracht. Am Nachmittag machten wir uns wie geplant fertig und fuhren in die Stadt, um die Besorgungen für das Haus zu machen. Bea saß am Steuer unseres Wagens, ihre Beine steckten wieder elegant in einer frischen Strumpfhose. Während die Landschaft an uns vorbeizog, war die Atmosphäre im Auto angenehm, aber auch voller Knistern. „Du, Ben?“, fing Bea an und sah kurz zu mir herüber. „Wir müssen mal über vorhin reden. Also nicht über das, was wir getan haben – das war wunderschön –, sondern über das Risiko. Mein Herz hat vorhin fast ausgesetzt, als Bernd plötzlich wach wurde. „Ich nickte und schaute aus dem Seitenfenster. „Ich weiß. Das war verdammt knapp. Glaubst du, wir brauchen ein ...