1. Eigenheim mit ....


    Datum: 25.09.2026, Kategorien: Inzest / Tabu Deine Geschichten Autor: Nylonboy73

    ... neues Versteck? Ein Ort, wo uns absolut niemand überraschen kann? “Bea trommelte mit den Fingern auf das Lenkrad und überlegte einen Moment. „Ich weiß nicht recht, ob das wirklich nötig ist. Wenn dein Vater zur Arbeit ist oder wie heute bei seinen Freunden hilft, haben wir das Haus für uns. Ein neues Versteck, wie eine gemietete Garage oder so, würde vielleicht nur auffallen, wenn Bernd Fragen stellt, warum ich plötzlich so oft dorthin fahre. Das Haus bietet uns eigentlich genug Gelegenheiten – wir müssen nur vorsichtiger sein und die Zeiten besser abpassen. Was meinst du? „Ich sah zu ihr rüber und legte meine Hand auf ihren Oberschenkel, spürte das glatte Nylon unter meinen Fingern. „Vielleicht hast du recht. Zuhause ist es am gemütlichsten. Wir müssen einfach nur sicherer sein, wann er wirklich weg ist. “Bea lächelte, legte ihre Hand auf meine und steuerte den Wagen auf den Parkplatz des Baumarkts.
    Kapitel 7: Der Baumarkt und die neuen Schlösser
    Der Baumarkt war an diesem Samstagnachmittag voll, doch wir bewegten uns wie in unserer eigenen, kleinen Blase durch die Gänge. Das gemeinsame Geheimnis schweißte uns noch enger zusammen. Während wir an den Regalen vorbeigingen, suchte Bea gezielt nach Dingen, die uns in den nächsten Wochen noch mehr ungestörte Zeit verschaffen würden. „Schau mal hier, Ben“, sagte sie und deutete auf eine Auswahl von massiven Zimmertüren. „Wir wollten doch die Türen im Obergeschoss und für das Gästezimmer erneuern. Wenn wir Türen mit ...
    ... hochwertigen, stabilen Schlössern einbauen, haben wir nicht nur besseren Schallschutz, sondern können auch einfach abschließen, ohne dass es verdächtig wirkt. Im Haus wird schließlich noch viel gearbeitet. „Ich verstand sofort, worauf sie hinauswollte. Ein gutes Schloss an der Tür war die einfachste Lösung für unser Versteck-Problem direkt im Haus. „Gute Idee“, stimmte ich zu und strich über das Holz einer schweren Tür. „Und wir sollten auch die Verkleidung im Gästezimmer fertigmachen. Da haben wir noch einiges vor uns. Bernd wird ohnehin froh sein, wenn er sich nicht darum kümmern muss. “Bea lächelte mir verschmitzt zu, während sie den Einkaufswagen weiterschob. Wir luden die Schlösser, neue Tapetenrollen und Werkzeug ein. Das Knistern zwischen uns war den ganzen Nachmittag spürbar, selbst beim Bezahlen an der Kasse.
    Kapitel 8: Der Nervenkitzel am Abend
    Am späten Abend war die Leichtigkeit des Nachmittags einer angespannten, aber aufregenden Atmosphäre gewichen. Wir saßen zu dritt im frisch renovierten Wohnzimmer. Bernd war vor einer Stunde von der Werkstatt zurückgekehrt, sichtlich erschöpft von der Arbeit an der Elektrik, aber gut gelaunt. Er saß in seinem Sessel, trank ein Bier und schaute sich eine Sportsendung im Fernsehen an. Bea saß auf der Couch und hatte ihre Beine auf dem Couchtisch hochgelegt. Sie trug wieder einen Rock und darunter eine feine, dunkle Strumpfhose, die im Licht der Stehlampe schimmerte. Ich saß im Sessel schräg gegenüber. „Mensch, die Elektrik bei Kalle hat ...
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