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Eigenheim mit ....
Datum: 25.09.2026, Kategorien: Inzest / Tabu Deine Geschichten Autor: Nylonboy73
... mich geschafft“, stöhnte Bernd und rieb sich den Nacken. „Aber die Garage läuft jetzt. Und wie lief es bei euch in der Stadt? “Sehr gut, Bernd“, antwortete Bea mit einer absolut ruhigen, gelassenen Stimme, während sie den Blick kurz zu mir schweifen ließ. „Wir haben alles bekommen. Neue Schlösser für die Türen und die restlichen Tapeten. Ben hat mir toll geholfen beim Schleppen. “Klasse, Junge“, sagte Bernd, ohne den Blick vom Fernseher abzuwenden. „Auf dich ist Verlass. „In diesem Moment bewegte Bea ihren Fuß. Sie streckte ihr Bein aus und schob ihre Fußsohle – verhüllt in das glatte Nylon – langsam unter meinen Pullover Bund direkt auf meine nackte Haut am Bauch. Ich zuckte innerlich zusammen und hielt den Atem an. Mein Blick schnellte zu Bernd, doch der starrte weiterhin gebannt auf den Bildschirm und tippte mit den Fingern zum Takt der Fernsehmusik auf sein Bierglas.Bea beobachtete mich mit einem absolut unschuldigen Gesichtsausdruck, während ihr Fuß auf meinem Bauch langsam kreisende Bewegungen machte. Die Erinnerung an den intensiven, intimen Duft vom Morgen schoss mir sofort wieder in den Kopf. Mein Herz fing an zu rasen. Es war ein unglaublicher Nervenkitzel, das Geheimnis so dicht vor Bernds Augen auszuleben, während er keine Ahnung hatte, was sich nur wenige Zentimeter von ihm entfernt abspielte. Als die Sendung zu Ende ging, stellte Bernd sein leeres Glas auf den Tisch und stand gähnend auf. „So, ich bin Bett reif. Gute Nacht zusammen. Macht nicht mehr zu lange. ...
... “Gute Nacht, Schatz, ich komme gleich nach“, sagte Bea und zog ihren Fuß in dem Moment zurück, als er sich umdrehte. Als seine Schritte auf der Treppe verhallten, atmete ich tief aus. Bea sah mich an, ihre Augen funkelten im gedimmten Licht. „Das war knapp“, flüsterte ich. Sie stand auf, strich ihren Rock glatt und kam zu mir herüber. „Aber aufregend, oder?“, flüsterte sie, beugte sich vor und gab mir einen sanften Kuss auf die Wange, bei dem ich wieder den vertrauten Duft ihrer Haut wahrnahm. „Morgen bauen wir die neuen Schlösser ein, Ben.“ Kapitel 9: Der Test des neuen Schlosses Am nächsten Vormittag war Bernd schon früh aus dem Haus gegangen, um einem Nachbarn beim Holzhacken zu helfen. Wir hatten das Haus also wieder für uns. Wir machten uns sofort an die Arbeit und holten die Werkzeuge und die neuen, massiven Schlösser aus dem Flur. Unser erstes Ziel war die Tür des unfertigen Gästezimmers. Wir arbeiteten Hand in Hand. Während ich das alte Schloss aus dem Holz schraubte, reichte Bea mir die neuen Beschläge. Sie trug heute eine strapazierfähige Jeans, aber ich wusste genau, was darunter war – ich hatte am Morgen gesehen, wie sie sich eine frische, glatte Nylonstrumpfhose angezogen hatte. Der Gedanke daran und das Wissen, was wir hier eigentlich bauten, ließen meine Hände leicht zittern. „So, das müsste passen“, sagte ich nach einer halben Stunde und drückte den neuen Schließzylinder in die Aussparung. Ich steckte den Schlüssel hinein, drehte ihn um und das dumpfe, satte ...