1. Quarantäne in Kapstadt


    Datum: 17.04.2020, Kategorien: 1 auf 1,

    ... sind einerseits sehr erregend. Du weißt, wo du hinfassen musst. Andererseits erniedrigend, weil du das einfach so machen kannst. Und doch fühlt man sich geschmeichelt, dass dir die Freude der Frau so wichtig ist."
    
    Während sie das sagt, muss sie mehrmals schlucken. Es braucht Kraft, der mitreißenden Erregung zu trotzen, um sprechen zu können.
    
    "Wer möchte zuerst die Freude? Die, die feuchter ist?", schaue ich Beatrice an. "Oder die es dringender braucht, weil es schon so lange her ist?", trifft mein Blick Marie.
    
    Beide erröten etwas. Ja, erniedrigend, in erotischer Weise erniedrigend. Ist das überhaupt etwas Negatives? Wie auch immer, insgeheim hoffe ich, dass es beide gleichzeitig haben wollen, durch meine Finger.
    
    Marie blickt seltsam zur Seite, es ist so ein verräterischer Blick. Aha! Es ist nicht so lange her, sie muss sich selbst geholfen haben. Fragend, ja sogar zur Rechenschaft ziehend schaue ich sie an.
    
    "Bei den unüberhörbaren Geräuschen letzte Nacht ging es nicht anders", gibt sie zu.
    
    Daraufhin schaut Beatrice vorwurfsvoll auf Marie, macht einen Schritt zur Seite und entfernt sich von meiner Hand. Mit gekränktem Piepsen gibt sie Marie den Vortritt: "Sie kann gerne zuerst."
    
    In Wirklichkeit meint sie das Gegenteil. Doch da ist eine leichte Rivalität zwischen den beiden entstanden und ich habe keine Ahnung, wie ich damit umgehen soll. Während ich scharf in Beatrices Augen sehe, stoße ich meinen Mittelfinger ruckartig bis zum Anschlag in Maries ...
    ... Scheide.
    
    "Komm mit!"
    
    Sie zuckt zusammen und folgt mir. Ihre Gangart ist beeinträchtigt durch meine Hand zwischen ihren Beinen. Am Sofa angekommen schiebe ich sie in die gewünschte Position. Auf allen Vieren schaut sie nun über die Sitzlehne in Richtung Küche, wo Beatrice steht. Ich ziehe meinen Finger heraus und ramme ihr stattdessen meinen Schwanz hinein.
    
    Ich begatte Marie, doch mein Fokus liegt auf Beatrice. Als würde ich diesen Akt nur für sie vollführen und Marie wäre nur ein Objekt. Tatsächlich schaut Beatrice mir eine Weile zu, doch nach einiger Zeit geht sie hinaus. Ich schaue ihr nach, wobei ich immer langsamer werde und meine Bewegung schließlich zum Stillstand kommt. Marie schaut unverständlich zu mir nach hinten, sieht dann Beatrice, wie sie den Raum verlässt und versteht den Grund. Traurig und gedemütigt lässt sie ihren Kopf hängen.
    
    In diesem Moment begreife ich, wie unmöglich ich mich benommen habe. Sexuelle Spiele hin oder her, manchmal überschreitet man eine Grenze. Ich schäme mich und möchte es wiedergutmachen. Ich drehe Marie auf den Rücken und falle förmlich über ihre Pussy her. Ich lecke und sauge, was das Zeug hält. Schnell ist sie konzentriert bei der Sache, krallt sich meine Haare und drückt meinen Kopf noch mehr auf ihre Perle, während sie mit ihren Beinen bereits meinen Rücken umklammert. Sie ist wieder die alte, draufgängerische Marie, was mir überaus gefällt. Gerne esse ich ihr Fleisch so lange, bis sie kommt. Und das tut sie laut und sehr nass. ...
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