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Quarantäne in Kapstadt
Datum: 17.04.2020, Kategorien: 1 auf 1,
... Sie fließt förmlich, Kinn, Nase und Wangen sind gänzlich verschmiert. Ich erhebe mich und wir lächeln uns an. Dann bemerkt sie meinen Ständer, grinst mich an und zieht mich auf sie. Ihr Appetit ist unendlich. Ich nehme die Einladung in ihre Höhle in der klassischen Missionarsstellung an. Dabei können wir uns selbstverständlich küssen und ich lasse sie viel von ihrem eigenen Saft kosten. Sie liebt es. Meine Hingabe der letzten zehn Minuten lässt sie zu einem verliebten Mädchen werden. Wir wissen ja, dass ihre aufgewärmte Pussy uns zu keinen weiteren Höhepunkten verhelfen wird. Also bietet sie ihr anderes Loch an. Sie rutscht ein wenig vor, sodass ihr Po genau an der Kante liegt, während ich vor ihr auf dem Boden halb stehe, halb knie. Mit hochgezogenen und ein wenig gespreizten Beinen lässt sie sich anal nehmen. Dort ist sie eng, doch dank der ergiebigen Flüsse aus ihrer Vagina flutscht es. Ich stoße sie langsam, weil die Stellung kein höheres Tempo hergibt. Es ist ein behutsames Schaukeln, wobei ich Gelegenheit habe, ihre Klitoris mit meinen Fingern zu verwöhnen. Ich habe das Gefühl, dass wir immer langsamer werden, und uns trotzdem unseren Höhepunkten stetig nähern. Der Sex wird fast schon tantrisch. Wir wiegen uns in eine Trance, beide mit geschlossenen Augen. Irgendwann, nach einer Minute oder nach zehn (ich verliere das Zeitgefühl), ergieße ich mich in ihrem Gesäß, nach weiteren ein-zwei Minuten erschaudert, erzittert und erbebt Marie. Ihr Atem stockt, ihr Körper ...
... verkrampft und sie lässt genau einen einzigen, dafür lauten und schrillen Seufzer aus ihrem Mund. Dann erschlafft sie und lächelt mich müde an. Ihr Gesicht ist entspannt, alle Sorgenfalten geglättet, die Augen leuchten zufrieden, die Lippen glänzen kokett. "Na, geh schon. Es ist mir schon klar, dass du sie bevorzugst, wenn du wählen musst", erklärt sie offen, aber mit einem Hauch von Selbstmitleid. "Vergleiche nicht Äpfel mit Birnen", wehre ich mich. "Aber ich habe doch recht!", forciert sie weiter. "Warum müsst ihr Frauen immer alles so schwarz-weiß sehen? Ganz besonders, wenn andere Frauen mit im Spiel sind", seufze ich. Marie zuckt nur die Schultern. "Ihr trägt doch seit mindestens zwei Tagen einen kleinen Wettkampf aus. Sehr zurückhaltend, feinfühlig, keineswegs unfair, aber doch: ein Wettkampf. Stimmt's oder hab' ich recht?" Sie fühlt sich ertappt und lächelt. Obwohl: Ertappt das falsche Wort ist. Sie muss doch wissen, dass ich es merke. Es wird ein Spiel gespielt, wobei das Spiel nicht durchschaut werden soll -- nicht auf Anhieb. Aber später soll es doch durchschaut werden, sonst macht es ja keinen Spaß. Alles klar? Ich weiche etwas vom Thema ab: "Wie auch immer, ich finde es sehr schön, dass du so locker bist." "Ich war nicht immer so. Es brauchte eine kaputte Ehe und einen harten Neustart, um zu begreifen, was wirklich wichtig ist und was bei weitem nicht so wichtig ist. Noch vor zehn Jahren hätte ich eine Szene gemacht und dir die Augen ...