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Quarantäne in Kapstadt
Datum: 17.04.2020, Kategorien: 1 auf 1,
... redet. Ich habe eine Idee, von der ich annehme, dass sie es ablehnen wird, aber ich will es nicht unversucht lassen. "Ich schätze, dieser Orgasmus war viel zu flach. Da würde ich mich auch nicht befriedigt fühlen. Weißt du, wie man einen erdbebenartigen Höhepunkt erreichen kann?" "Nein, sag's mir, du Sexual-Schlaumeier!", entgegnet sie mir ironisch. "Edging", sage ich und erkenne aus ihrer Reaktion, dass ich fortfahren muss. "Englisch kannst du ja, also weißt du, was es ungefähr bedeutet. Im Sex ist es eine Technik, mit der der Orgasmus mehr oder weniger kontrolliert und hinausgezögert wird. Je länger hinausgezögert, desto intensiver ist er dann am Ende." "Ist mir nicht unbekannt, nur den Namen habe ich so noch nicht gehört. Und du denkst, das hilft?" "Es wäre einen Versuch wert." Marie holt tief Luft und atmet bemitleidenswert aus: "Na, gut!" "Sehr schön, dann mach es dir auf dem Sofa bequem. Ich komme gleich." Wegen des Alkoholrausches bin ich nicht mehr ganz klar im Kopf, daher gehe ich ins Badezimmer, wasche mein Gesicht mit kaltem Wasser und starre mein Spiegelbild an, während ich scharf nachdenke. Unterlage! Ich brauche etwas als Unterlage, sonst ist das Sofa versaut. Zwei große Handtücher sollten vorerst reichen. Dann suggeriere ich Durchhaltevermögen, nicht dass ich zwischendurch aufgebe und über sie herfalle. Einige tiefe Atemzüge und los geht's. Marie liegt mittlerweile rücklings auf dem Sofa. Das Kleidchen hat sie ausgezogen, ein Bein ...
... ist angezogen, das andere zur Seite gekippt, ihr Geschlechtsteil frei und ungeschützt. So signalisiert sie ihre Bereitschaft. "So, dann hebe mal dein Popöchen", bitte ich sie und breite die Handtücher unter ihrem Becken aus. Ich setze mich neben ihr auf den Boden und falle zuerst über ihre Pflaume her, als wollte ich sie oral befriedigen, doch höre ich damit schnell auf. Meine Zunge wird durch meinen Zeigefinger ersetzt, der einen langsamen, ausdauernden Walzer auf ihrer Perle startet. "Da ich dich und deine sexuellen Reaktionen noch nicht kenne, musst du mir bitte helfen. Wenn du kurz davor bist, sagst du mir Bescheid!" Marie nickt und schaut mir tief in die Augen, während sie sich langsam ihrem Höhepunkt nähert. Es vergehen zwei-drei Minuten. Die Lippen werden trocken, das Atmen schwer, ihr Bauch beginnt seinen Wellengang. Ihr Körper will schon verkrampfen, da stöhnt sie dazwischen: "Jetzt!" Mein Finger bricht den Kontakt sofort ab. Langsam beruhigt sie sich. Ich warte nur eine Minute, dann mache ich weiter, genauso wie vorher. Wieder beginnt sie laut zu schnaufen, wieder schaukelt ihr Bauch, ihre Oberschenkel spannen sich an. "Jetzt!" Finger weg, Lustkurve gebrochen. Erschöpft schaut sie mich an und gibt zu: "Das ist schwer! Ein weiteres Mal kann ich es nicht." "Schon gut, ich glaube, ich habe jetzt den Dreh raus. Lass dich gehen, ich mache das schon." Ob sie damit besser dran ist? Sie wird schnell feststellen, was ich für ein Tyrann sein ...