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Quarantäne in Kapstadt
Datum: 17.04.2020, Kategorien: 1 auf 1,
... kann. Mein Finger tut seine Arbeit und ich konzentriere mich auf die Regungen ihres Körpers. Doch dieses Mal ist der Tanz nicht mehr regelmäßig, er ist mal schneller, mal langsamer. Der Weg zum Vorhof des Höhepunkts ist langwieriger. Marie arbeitet kräftig mit, wiederholt hebt sie leicht ihr Becken oder schließt kurz ihre Beine. Trotzdem unterbreche ich zum richtigen Zeitpunkt, was sie mit schmerzhaftem Stöhnen zur Kenntnis nimmt. "Du bist fies", zischt sie atemlos. "Danke für die Blumen", antworte ich frech. "Du bekommst eine kleine Verschnaufpause." Ich gehe in die Küche. Als ich kurze Zeit später zurückkehre, halte ich etwas hinter meinem Rücken versteckt. "Hier ist etwas, womit ich dieses Spiel für dich versüßen werde." Ich hole meine linke Hand hervor, die eine Salatgurke hält. Sie ist teilweise geschält und ein Ende ist zugeschnitten, damit es nicht so stumpf ist. Maries Blick ist unbezahlbar. Sie wirkt erschrocken und hungrig zugleich. Wobei das Hungergefühl sich nicht oben befindet, sondern unten... Dann hole ich meine rechte Hand hervor. Da ist ein Kondom drin. Ich stülpe es über die Gurke, bis ungefähr ein Drittel bedeckt ist. Da Maries Schenkel nach wie vor zur Seite geklappt sind, ist es eine Leichtigkeit, mit der Gurke in ihre Spalte zu zielen. Ich spreize ihr Fleisch und schiebe das Gemüse langsam hinein. Marie schaut mir wie gelähmt zu und macht keine Anstalten sich zu wehren. Mit einem sanften Hin und Her versinkt es immer tiefer -- bis zum ...
... Anschlag. Dann mache ich mit der Klitorismassage weiter, nun allerdings mit drei Fingern. Natürlich hat diese Stimulation eine ganz andere Auswirkung, da sie nun sowohl von außen als auch von innen angegriffen wird. Nicht zuletzt ist es auch ein köstlicher Anblick, wenn aus der Scheide einer Frau eine Gurke hervorragt. Ich streichle, reibe und massiere sie weiter. Sie krallt sich am Polster fest, kippt ihren Kopf zur Seite und lässt diese Behandlung mit geschlossenen Augen über sich ergehen. Andauernd bekommt sie kleine Unterbrechungen, die den Aufbau ihres Höhepunkts sehr erschweren. Trotzdem rückt sie dem Gipfel stückchenweise näher. Doch dann folgt die große Unterbrechung. "Neeeeein!", wimmert sie und will selbst Hand anlegen. Daran hindere ich sie jedoch. "Soll ich dich etwa fesseln? Überlege dir das gut, wer weiß, was dann noch alles passieren könnte", warne ich sie und ernte dafür einen verzweifelten Blick. "Lass mich kommen. Bitteee!" Ich zeige mich unbeeindruckt. "Bitte! Du kannst alles mit mir machen. Lass mich nur kommen!" Innerlich muss ich lachen. Es ist schmeichelhaft, so etwas zu hören bekommen, auch wenn es aus der Not heraus geschieht und daher nicht vollständig ernst gemeint sein kann. Dann versucht sie erneut, es sich selbst zu besorgen. Mit festem Griff hindere ich sie daran und lege ihre Arme auf ihre Brust. "Das Einzige, was ich dir erlaube, ist, dass du dir an deine Zitzen fasst", sage ich spöttisch, lehne mich über ihren Bauch ...