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Quarantäne in Kapstadt
Datum: 17.04.2020, Kategorien: 1 auf 1,
... und stütze mich auf meinem Ellenbogen ab. So schirme ich ihr Unterleib ab und kann dort ungestört mein Unwesen treiben. Die Gurke, die etwas herausgerutscht ist, schiebe ich wieder tiefer, und beginne mit der erneuten Perlenmassage. Immer wenn sie zu kommen scheint, lasse ich von ihrer Klit ab, und nehme stattdessen die Gurke, mit der ich Gangschaltung im Auto spiele. Ein wildes Hin und Her, dann ein Kreisen. Auch dies wirkt höchst stimulierend auf ihr Fleisch, nur eben nicht so intensiv wie meine Fingerspitze auf dem wichtigsten Punkt ihres Geschlechtsteils. Dieses abwechselnde Spiel treibe ich noch vielleicht weitere zehn Minuten lang, dann ich bin selbst etwas erschöpft und beende es. Ich reibe ihren Kitzler und stoße sie mit der Gurke -- und höre damit auch nicht mehr auf. Sie kommt. Nein, sie implodiert und erzeugt ein schwarzes Loch des Orgasmus. Sie maunzt, knurrt, quiekt. Die Laute hören sich teilweise furchterregend an. Sie verkrampft, verdreht sich, zittert, schwitzt. Und es dauert und dauert, mindestens eine Minute geht das so. Will ihr Höhepunkt denn niemals enden? Dann beruhigt sie sich langsam. Sie wird schlaff und schnappt nach Luft. Mittlerweile sitze ich neben ihr auf dem Boden und beobachte sie mit Bewunderung. Nichts ist ein schönerer Anblick als eine Frau, die gerade ihren Orgasmus erlebt. Nun merke ich auch, wie mich das Erlebte erregt hat, denn mein Glied steht wie eine Eins. Obwohl Marie ihre Augen kaum aufhalten kann, entgeht ihr mein Ständer ...
... nicht. "Hol dir deine Belohnung!", sagt sie mit schwacher Stimme. Ich muss überlegen. Ihre auch so nicht gerade enge Vagina ist dank der Gurkerei ziemlich ausgeleiert. Da sie fix und fertig ist, kann auch nichts von ihren geschickten Händen erwarten. Was kann sie anbieten und was bin ich so dreist in ihrem jetzigen Zustand zu nehmen? Mein Gedankengang ist zu offensichtlich, denn sie spricht weiter: "Überlege nicht, sondern nimm dir, was du brauchst. Ich werde dich nicht mit einem steifen Schwanz gehen lassen, wo du mich gerade in den Himmel geschickt hast." Noch ein letztes Zögern meinerseits. "Nimm mich, sonst werde ich sauer!", droht sie. Na gut. Ich ziehe ihren Oberkörper zur Seite, sodass ihr Kopf an der Kante herunterhängt. Sie versteht sofort und macht ihren Mund auf. Langsam fülle ich sie und versinke mit einem sanften Schaukeln immer weiter. Bald schon bin ich an ihrer Kehle, die ersten leichten Würgereflexe machen sich bemerkbar. So tief war ich in ihren Mund noch nie, doch Marie hält sich tapfer. Sie umarmt mich, ihre Hand klammern sich an meine Pobacken, während ich mit ihren Brustwarzen spiele. Viel Luft bekommt sie nicht mehr. Bevor es zu unappetitlich werden könnte, entferne ich mich und rolle sie auf ihren Bauch, um Zugang auf das einzig verbliebene Loch zu haben, womit sie mir zu meinem Glück verhelfen kann. Die Gurke ist mittlerweile aus ihrer Vagina gerutscht, so habe ich freie Bahn in ihren Hintern. Ich nehme sie grob und wild. Nach dem ...