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Quarantäne in Kapstadt
Datum: 17.04.2020, Kategorien: 1 auf 1,
... geworden sein und es zieht dich weg." Nun wirkt sie enttäuscht. "Danke für deine Antwort. Ich glaube, ich muss mal frische Luft schnappen." Damit verlässt sie hastig das Zimmer. Aus dem Wohnzimmer beobachte ich, wie sie die Straße Richtung Strand hinunterspaziert. Ich habe überhaupt keine Gelegenheit, Beatrices Frage zu verdauen, denn unmerkbar schleicht sich Marie heran. Plötzlich steht sie neben mir und sagt: "Mach dir keine Sorgen! Ihr geht es schon viel besser." Ich muss ihr recht geben, entferne mich vom Fenster und lasse mich in eines der riesigen Sessel fallen. Sie kommt mir nach, bleibt vor mir stehen und beginnt zu jammern. "Diese verdammten Wechseljahre! Weißt du, was ich von allen anderen höre? Lustlosigkeit, Trockenheit, Niedergeschlagenheit. Und was passiert bei mir? Genau das Gegenteil. Ich kann an gar nichts anderes mehr denken." Ungläubig blicke ich sie an: "Ach ja?" "Du glaubst mir nicht? Ich habe vorhin Gemüse für das Mittagessen geschnippelt. Wahrlich keine sehr erotische Tätigkeit. Und ich merke, dass ich plötzlich triefe... wie eine Sau." Ich blicke ihr weiterhin in die Augen, ohne ein Wort zu sagen. Dabei verstehe ich nicht, warum sie mir dieses Problem vorträgt. Beziehungsweise verstehe ich es, doch warum auf diese Weise? Oder sind Frauen über 40 alle so locker-flapsig? Sie blickt kurz aus dem Fenster hinaus, als ob sie einen Entschluss überdenken wollte. "Na gut!", sagt sie etwas genervt und schiebt sich die ...
... Leggings und das Höschen bis zu den Knien hinunter. Dann greift sie sich in ihre Vagina, fummelt dort ein bisschen herum, holt ihre Hand hervor und hält zwei Finger vor meine Nase. Sie glänzen und sind eindeutig von ihrem Saft überzogen. "Sieht du? Darüber rede ich! Wenn ich an Sex denke, werde ich sofort feucht. Wenn ich nicht an Sex denke, werde ich trotzdem oft feucht, weshalb ich wieder an Sex denken muss. So läuft es bei mir seit Tagen. Von wegen lustlos, trocken oder niedergeschlagen. Pfff!" Diese Szene ist erregend und grotesk zugleich. Ihre langen, sportlichen Schenkel sind ein Hingucker, egal ob verdeckt oder nicht. Ihre blanke Muschel sowieso. Sie muss ihre Beine nur minimal spreizen, um einen tollen Blick zu gewähren. Doch noch nie hat sich eine Frau mit einer derartigen Beschwerde an mich gewendet. Als könnte ich etwas dafür. Indirekt kann ich etwas dafür oder könnte helfen, das stimmt. Ich werde auch mein Bestes geben, aber ich will sie noch etwas hinhalten. "Warum lässt du dir nicht von deinem Frauenarzt eine Hormonkur verschreiben? Das sollte doch helfen", schlage ich vor. "Das werde ich, kann ich aber erst, wenn ich wieder zu Hause bin. Hier geht das schwer. In der Quarantäne kommt ein Arzt nur bei einem Notfall", erklärt sie geduldig. "Eine Woche halte ich so nicht aus." Mein Blick bleibt an ihren Schamlippen hängen. Meine Erregung steigt. "Also sag mal, was für eine Einladung brauchst du denn noch?", meckert sie. Ich sehe in ihre Augen. Sie ...