1. Quarantäne in Kapstadt


    Datum: 17.04.2020, Kategorien: 1 auf 1,

    ... lächelt, obwohl diese Aufforderung durchaus ernst gemeint ist. Ich will nicht so sein und lasse mich endlich darauf ein. Ich hätte mich eh nur noch ein-zwei Minuten lang zurückhalten können. Ich strecke meine Hand aus und fasse zwischen ihre Beine. Tatsächlich klatschnass. Mühelos gleite ich mit zwei Fingern in ihre Vagina, um danach ihre Schamlippen hin und her zu falten und ihre Klitoris zu streicheln. Lautes Seufzen ist zu hören.
    
    Ich stehe auf und trete an sie heran. Meine Hand fährt in ihre Haare, hält diese fest, damit ich ungestört an ihrem Hals schmatzen kann. Das Seufzen geht in Stöhnen über. Jede weitere Sekunde ohne Sex wäre für sie Folter pur. Also drehe ich sie zum Sessel und steuere ihren Körper in eine gebückte Haltung. Meine Intention ist eindeutig. Brav macht sie mit, bis sie auf der breiten und weichen Rückenlehne aufliegt. Da sie sich vorhin bereits an der nötigen Stelle freigemacht hat, ist nichts weiter zu tun, als mein Glied zu befreien.
    
    Im nächsten Moment packe ich ihre beiden runden Backen und dringe in ihre vorgefingerte Spalte ein. Bereits mit der ersten Bewegung lasse ich sie mein ganzes Gewicht und meine ganze Kraft spüren. Ich drücke sie förmlich in die Polster. Gut, dass es kein Memory Foam ist, sonst wäre der Abdruck nicht jugendfrei.
    
    Ich schenke ihr langsame, aber tiefe Stöße. Es macht Spaß, immer wieder ihren Muttermund zu kitzeln. Marie stöhnt rhythmisch mit. Dabei ist sie vollkommen erschlafft und lässt mit sich alles machen. ...
    ... Lediglich ihren Kopf kippt sie seitlich auf das Polster: Meeresblick beim Sex. Nicht schlecht! Ich könnte auch hinaussehen, wenn ich wollte, aber ihr Körper und ihre Reaktion finde ich viel interessanter.
    
    Der Takt bleibt langsam. Ob wir so überhaupt zum Schluss kommen? Bevor ich überlegen könnte, was zu tun ist, erblicke ich Beatrice an der Tür. Offenbar war ihr Spaziergang sehr kurz. Sie lehnt lässig an der Tür, hält ein Glas Wasser in der Hand und schaut uns zu.
    
    Ich überlege: Maries lautes Stöhnen muss im ganzen Haus zu hören sein. Beatrice hat diese eindeutigen Laute bereits an der Eingangstür hören müssen. Sie könnte dezent auf ihr Zimmer gehen und so tun, als wäre nichts. Stattdessen ist sie hier. Warum?
    
    Wir sehen uns lange in die Augen, während ich die saftige Höhle ihrer besten Freundin genieße. Die Tatsache, dass Beatrice uns beobachtet, heizt mich an. Mein Knüppel wird dicker und fester, besonders meine Eichel. Aus unerklärlichen Gründen will ich Beatrice beweisen, was für ein Mann ich bin. Ich begatte Marie noch härter, knete ihre Backen, grabsche ihre Schenkeln. Als wäre sie eine Puppe. Die Aufmerksamkeit, die Beatrice uns oder mir schenkt, wirkt berauschend. Ich vibriere am ganzen Körper und komme schließlich, ohne ein lautes Stöhnen unterdrücken zu können.
    
    Beatrice lächelt dezent, hebt ihre Augenbraue und verlässt den Raum. Mein Blick fällt auf Marie. Sie ist erschöpft und schnauft laut mit geschlossenen Augen. Ich entferne mich aus ihrer Höhle und ...
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