1. Anfisa und Peter 21


    Datum: 31.07.2020, Kategorien: BDSM

    ... Backe bildet. Eine Träne rinnt herunter.
    
    Ich glaube, er ist wütend?
    
    »Du solltest nachschauen! Lerne endlich, meine Befehle zu befolgen!«
    
    »Nimm deine Hände nach hinten!«
    
    Bis jetzt war alles geplant und Levi regierte wie erwartet!
    
    Meine Schuhe drücken gegen die Strafhose, da wo sein Glied verpackt ist.
    
    Levi stöhnt leise.
    
    Klatschend trifft ihn die zweite Feige - mit der Rückhand, nicht ganz so fest wie ich eigentlich wollte.
    
    »Jetzt schau endlich nach!«
    
    Er eilt aus dem Zimmer, ich war alles andere als perfekt.
    
    Ich geh in das Spielzimmer, versorge mich mit einer dünnen Reitgerte. Oder soll ich doch lieber einen Stock nehmen?
    
    Peter rast in den Raum, geht auf alle viere und kommt auf mich zu, weiß aber nicht, wie er sich verhalten soll.
    
    Ich allerdings auch nicht. Vielleicht ist es sogar gut, dass wir beide lernen?
    
    »Hast du noch nicht gelernt, wie du zu knien hast?!«
    
    Sofort kniet er wie vorher vor mir.
    
    Ich umrunde ihn langsam und überlege.
    
    »Jämmerlich! Wir werden das zu Hause üben!«, sage ich und füge hinzu, »Wann also?«
    
    Ich stehe wieder vor ihm. Er muss zu mir aufsehen, ich finde das schön.
    
    »Sieben Uhr, Herrin!«
    
    »Höre ich da Unwillen?!«
    
    »Nein, Herrin!«
    
    »Gut schreib weiter!«
    
    Auch wenn das Spiel ungeheuerlich Spaß macht, 24 Stunden am Tag wäre nichts für mich!
    
    Langsam schreite ich zu dem Tisch, an dem Levi schreibt, sage nichts, schaue aber über seine Schultern.
    
    „... die Stockhiebe haben teuflisch gebrannt, aber ...
    ... ich habe mich nachher angesehen, da sind kaum Spuren. Vermutlich habe ich eine besonders widerstandsfähige Haut. Schade.
    
    Nein, alles hat mir gefallen, besonders Du. Auch jetzt"
    
    ‚Ah, das war bei den Stockhieben. Nee, das mit der Haut passt nicht, du hast nur eine Herrin, die es erst lernen muss, adäquat auszuteilen!', denke ich, lasse ihn aber im Ungewissen. Soll er mich wirklich duzen im Bericht? Im Leben?
    
    Ich beschließe nur, wenn wir nicht „spielen"! Dann habe ich schon mal einen Unterschied, den er deutlich merkt.
    
    Ich schreite zum Spielzimmer. Ja, schreite bewusst langsam, aber würdevoll. Zwischenzeitlich kenn ich alle Spielzeuge, alle Möbel, weiß, was sie können und wie man sie einsetzt. Auch wenn mein Spielzimmer hier weit kleiner ist als der Dungeon von Anfisa, das obligatorische Andreaskreuz, den Bock und einen Thron, sowie verschiedene Pranger könnte ich benutzen, neben dem Bett.
    
    Pranger könnte Levi auch selbst machen, er ist da ganz geschickt.
    
    Vorerst entschließe ich mich für den Domina-Thron, er steht auf einem kleinen Podest, aus zwei breiten Stufen. In deren Stirnseite der Beine und der Stufen sind einige Ösen angebracht.
    
    Erst als ich mich setzen will, eindecke ich, dass er auch als Toilettenstuhl benutzt werden könnte, das weiche Polster lässt sich öffnen und gibt eine Gummiröhre frei, eine Öffnung für den Hals aufweist.
    
    Ich stelle es mir schrecklich vor, da in Kaviar, aber auch in Nektar zu liegen. Wenigstens ist alles gut gesäubert und ...
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