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Eine Friseurin auf Abwegen
Datum: 15.11.2020, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... an, lächelte und freute sich. Bestimmt genoss er auch dieses Zusammensein. Sie beugte sich etwas nach vor. Und er nahm ihre Brüste mit seinen Händen und drückte sie. Ihre Brustwarzen nahm er zwischen seinen Daumen und Zeigefingern und zwirbelte sie leicht. Und am Ende umkreiste er mit seinen Fingerspitzen ihre Nippel oder er ging damit über die steifen Nippel. „Gefällt es dir, wenn ich deine Warzen streichel. Magst du das, weil es kitzelt oder erregt es dich tief im Körper?" „Oh, es kitzelt. Erst ein wenig, dann immer mehr an den Stellen, die du streichelst, bis es mir unter die Haut geht. Und schließlich habe ich im ganzen Körper ein Kribbeln, besonders mein Muschi juckt, und ich werde ganz irre und verrückt." „Es ist also ein schönes Gefühl, das ist doch gut." „Na ja, aber manchmal macht es mich so heiß, dass ich etwas tue, was ich gar nicht will." „Aber jetzt machst du es doch, weil du es willst?" „Natürlich mein Lieber. Ich will doch, dass du mich nimmst. Du, ich muss dir sagen, dass es noch nie so schön für mich war, als es jetzt ist." Und um das zu bestätigen, ließ sie ihren Körper nach unten fallen, und sein Schwanz bohrte sich wieder in ihren Körper. So ritt sie ihn weiter. Und sie merkte, dass sein Schwanz immer härter wurde. Das konnte natürlich auch ein falsches Gefühl sein, dass sein Stab härter wurde. Das freute sie. Sie ritt ihn langsam. Mit der Zeit merkte sie, dass sie Feuer fing und immer heißer wurde. Sie musste das so ...
... beibehalten. Sie sagte Julius noch, dass er ihre Brüste verwöhnen sollte. Das tat er und sie ritt ihn, und sie veränderte ihren Körper so, dass sie Glücksgefühle dabei hatte. Schließlich aber kam sie zum Höhepunkt. Sie schrie diesmal nicht, sondern behielt es für sich. Aber es waren Gefühle, die sehr schön waren. Danach fragte sie Julius, warum er noch nicht zum Höhepunkt gekommen war. „Weißt du, das sind immer sehr schöne Gefühle für mich. Ich versuche sie hinauszuschieben und dann wird es schöner. Aber es gelingt nicht immer." „Aber jetzt? Soll ich dich weiter reiten?" „Nein, das brauchst du nicht, aber ich habe einen Wunsch. Und ich weiß, dass du mir jeden Wunsch erfüllst. Komm und blase mir einen. Du hast doch auch gesagt, dass dir mein Schwanz gefällt. Du musst es nicht, aber es wäre schön!" Tina druckste herum und meinte schließlich: „Du Julius, ich habe noch nie einem Mann einen geblasen. Also könnte es werden, dass es dir nicht gefällt. Hm, aber du musst mir sagen, was und wie ich es machen soll. Natürlich werde ich alles für dich tun." Er lächelte und gab ihr Anweisungen. So stieg sie von ihm herunter und fing noch einmal an, seinen Penis zu streicheln. Wieder kam er hoch und wurde steif. „Und nun, streichel ihn ganz lieb und kraule ab und zu meinen Sack und die Eier, das ist auch schön. Und hast du all das gemacht, dann nimm meinen Steifen in den Mund und lutsche an ihm, kitzel ihn mit der Zunge und du kannst ihn auch beißen, mal zärtlich, mal hart. Nun ...