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Zwei dicke Freunde
Datum: 29.11.2020, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... großen Brüste, machte ein erstauntes Gesicht und lächelte. „Na, Uschi, schon wieder mehr geworden?", fragte er. „Oh nein", antwortete Uschi lächelnd, „aber du machst das viel zu selten. Du weißt gar nicht, wie sehr sie sich manchmal nach dir sehen. Komm, drück sie noch mal!" Er machte es. Und die anderen drei meinten lächelnd: „Und das nächste Mal kann uns ja Julius verabschieden. Er macht das bestimmt auch sehr toll!" „Haut bloß ab, ihr bösen Frauen", lachte Hannes und schon waren sie allein gelassen. *** Der nächste Tag verlief sehr langsam, so wie es immer ist, wenn man auf etwas wartet. Die beiden Freunde sprachen auch nicht viel. Sie erwarteten den Abend, an dem möglichst viele Mädchen beeinflusst werden sollten, zur ‚Stranddüne' zu gehen. Hannes Mädchen waren vorbereitet und so, wie Julius das sah, waren sie Profis und konnten ihr Handwerk. Aber erst nach 21.00 Uhr verlief die Zeit nicht mehr träge, sondern die ersten Gäste kamen. Alles junge Mädchen, gut gestylt, gut gekleidet und ein Lächeln auf dem geschminkten Gesicht. Für Julius war das aufgemacht und er mochte diese Art von Mädchen nicht. Aber Hannes musste ja seine Arbeit verrichten. Der große Partyraum wurde immer voller. Hannes schaute sich alles an, gab noch die eine oder andere Anweisung und war wohl mit dem Gesamten einverstanden. Natürlich waren fast nur Frauen auf der Fläche. Viele Frauen tanzten zu zweit und um die Männer wurde gestritten. Aber alles in ruhiger Form. Und je ...
... weiter es zur Nacht ging, desto öfter wurde auch Julius aufgefordert zu tanzen. Er tanzte gut und das fanden die Frauen auch in Ordnung. Immer wieder versuchte man, ganz dicht zu tanzen oder auch, ihn zu küssen. Doch er konnte das meisten abwehren. Warum Kam denn Rosi nicht? Gern hätte er sie hier gehabt. Mit ihr würde er gern tanzen oder sich mit ihr unterhalten. Er wurde schon ganz unruhig. Doch dann erkannte er sie an der Tür. Er ließ seine Tänzerin stehen und ging zu ihr. Er sah sie an, er strahlte. „Oh, es ist ja schön, dass du doch noch gekommen bist. Ich habe schon auf dich gewartet!", meinte er zu ihr. „Ja, es ist auch allerhand los hier", antwortete sie. Er nahm sie an die Hand und beide gingen ein Stück vom Haus entfernt. „Du, da scheint ja morgen eine ganze Menge los zu sein", meinte sie, „Und viel gibt es umsonst. Das hat Hannes ja gut hinbekommen. Kommst du auch mit? Sicher." „Mensch Rosi, darüber wollte ich ja mit dir sprechen. Weißt du, das hört sich ja alles sehr gut an. Aber ich möchte dich bitten, da nicht hinzugehen. Versprichst du mir das?" „Aber Julius, das ist doch eine gute Chance. Trinken, rumschmusen und ein paar lustige Snacks." „Rosi, aber ich möchte das nicht", sagte Julius, „bitte, mach das nicht. Wir können uns doch auch einen schönen Abend machen, du und ich. Wir könnten uns besser kennen lernen. Und rumschmusen, das können wir doch auch." Rosi sah ihr Gegenüber an und ein Lächeln überzog ihr Gesicht. Irgendwie hatte es ...