1. Lila 08


    Datum: 13.07.2022, Kategorien: Nicht festgelegt,

    ... gewesen - ihr Körper war eine Puppe gewesen, die nach seiner und Miras Pfeife tanzte, aber ihren Geist hatten sie nie beherrscht, auch wenn das Geschirr es manchmal versucht hatte.
    
    Aber sie wollte Staro! Vom ersten Moment an, selbst als sie noch ein freies Mädchen war. Sie war nicht gebrochen, sie konnte denken, träumen und lieben! Kein Dressurgeschirr, keine Schläge und keine Melkmaschine konnte ihr das austreiben. Sie ertrug dies für Staro, ihren Geliebten und Herrn, und für sich selbst, Lila, die ihm die beste Sklavin werden wollte, die es gab!
    
    Draußen brach schön langsam die Dämmerung an und die völlige Dunkelheit im Stall wich einem fahlen Licht, in dem Lila zumindest wieder Umrisse erkennen konnte.
    
    Am anderen Ende des Stalls sah sie die Silhouette einer Person. War es Tark, der für gewöhnlich am frühen Morgen melken musste? Was würde er denken, wenn er seine ältere Schwester so vorfand?
    
    Nein, es war nicht Tark, die Person war größer. Es war aber auch nicht Geron, der groß und dürr war, und ihr Vater war es auch nicht...
    
    Staro! Er war endlich gekommen!
    
    Staro schaltete die Melkmaschine aus und zog die Becher von ihren Brüsten - der Schmerz dabei war fast unerträglich. Ihre Nippel waren dreimal so lang wie zuvor und dunkelrot. Ihre Brustwarzen waren wund, aber das alles zählte nicht, Staro war wieder da!
    
    Dann befreite er sie von der Stange. Ihre Beine versagten, als sie wieder ihren ganzen Körper tragen mussten, doch Staro fing sie auf. Er nahm sie in ...
    ... die Arme und trug sie aus dem Stall, über den Hof und ins Wohnhaus. Er trug sie die Treppe hinauf ins Gästezimmer, legte sie aufs Bett und küsste sie. "Meine kleine Lila, du hast es überstanden." flüsterte er ihr ins Ohr.
    
    Sie lächelte müde und antwortete: "Ich habe es geschafft. Ich habe gelernt, wo mein Platz ist. Zu den Füßen meines Herrn."
    
    Dann nahm sie alle Kraft zusammen und glitt vom Bett auf den Boden - vor Staros Füße, die sie leidenschaftlich küsste.
    
    Staro sah, wieviel Kraft und Schmerzen sie dies ihn ihrem Zustand kostete und blieb wie angewurzelt stehen. Er brachte zunächst kein Wort heraus, dann bückte er sich, hob Lila wieder auf und küsste sie wieder und wieder: "Entschuldige, meine kleine Lila. Ich habe etwas furchtbares getan. Ich habe auf all die Ratschläge gehört, dass man eine Sklavin nicht verwöhnen dürfe, dass man ihr stetig zeigen müsse, wo ihr Platz ist und habe dabei dem Mädchen, das ich liebe schrecklich wehgetan. Ich bitte dich um Verzeihung, meine liebe, teure Lila!"
    
    Dann trug Staro Lila in seinen Armen hinunter ins Speisezimmer, wo Ora gerade das Frühstück für die Bewohner der Farm vorbereitete.
    
    Er hielt sie während der ganzen Mahlzeit in seinen Armen und fütterte sie zärtlich.
    
    Nach dem Frühstück war es Zeit, Abschied zu nehmen. Staro umarmte Lilas Vater, Mutter und ihre Brüder freundschaftlich und dankte ihnen für ihre großartige Tochter und Schwester.
    
    Als er vor Ora trat, fiel sie vor ihm auf die Knie, doch er reichte ihr die ...
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