1. Frau Schulze, Teil 01


    Datum: 07.12.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... dicken Brüsten.
    
    An mir sollte es nicht liegen. Und wenn ich mal eine Freundin habe, werden wir schon eine Lösung finden. Bei Gerda war ich auf jeden Fall gut aufgehoben. Und bevor das mit einer Freundin akut werden würde, würde ich mit Gerda noch viele schöne Fickstunden haben. Das war sicher.
    
    Dann ging ich nach oben zum Essen. Meine Mutter wartete sicher schon.
    
    Ich schaute noch etwas fern, dann ging ich ins Bett. Aber wen wundert es, es juckte mich schon wieder. Ich nahm mein Handy und schickte Gerda eine Nachricht. "Mach auf", schrieb ich, "ich komme".
    
    In unserer Wohnung war es ruhig und dunkel. Meine Eltern schliefen schon. Und so stand ich leise auf und schlich hinunter zu Gerda. Die stand schon nackt in der Tür.
    
    "Mann", flüsterte sie, "mitten in der Nacht. Hast du es denn so eilig?". Ich griff ihr zwischen die Beine und an ihre Möse. "Ich halt´s nicht mehr aus", flüsterte ich, "ich will ihn wieder in deinen dicken, warmen Arsch stecken".
    
    Wir gingen in die Wohung und direkt ins Schlafzimmer. Gerda legte sich auf den Bauch. Sie zog ihre Pobacken auseinander. "Also los", sagte sie, "steck ihn rein".
    
    So legte ich mich auf ihren Rücken, nahm meinen Schwanz in die Hand und zielte auf ihr hinteres Loch. Ich fand es und drückte los. Langsam glitt mein Schwanz in ihren Darm.
    
    "Ahh", stöhnte Gerda, "du bist ja noch unersättlicher als mein Werner". Jetzt war ich ganz drin. Ich fickte sie in ihren heißen Hintern, dass mir schier die Luft ausging. Dann kam es ...
    ... mir, während Gerda immer noch laut stöhnte. Ich spritzte ihr meinen Saft in den Hintern.
    
    "Ahh", stöhnte Gerda, "ahh". Ich blieb auf ihrem Rücken liegen und zog meinen Schwanz nicht heraus. Er war immer noch steif, so geil war das in ihrem Loch. Immer wieder stieß ich meinen Schwanz in ihren Hintern hinein.
    
    Gerda stöhnte. "Du bist ja unglaublich", ächzte sie, "hört denn das nie mehr auf? Ihr jungen Kerle mit eueren ewig steifen Schwänzen, Wahnsinn. Eigentlich sollten es immer junge Männer mit älteren, erfahrenen Frauen machen", sagte sie, "bei den jungen Männern stehen die Schwänze immer und die älteren Frauen wissen, was den jungen Männern am besten gefällt. Da kommt was Gutes dabei raus und den Frauen wird es ordentlich besorgt".
    
    Da hatte sie wohl recht. Als Antwort stieß ich wieder zu. "Ahh", stöhnte Gerda wieder, "ahh". Ich genoss ihr herrlich enges Loch und ihren heißen Darm. Genau das hatte mir vorgeschwebt, als ich vorhin zu Gerda hinunter ging.
    
    Und wirklich, mein Schwanz wollte einfach nicht abschwellen. Ich fühlte, wie Gerda müde wurde und sich langsam entspannte. Ich fuhr immer noch in ihrem Hintern hin und her, aber auch ich wurde langsam müde.
    
    So ließ ich meinen steifen Schwanz einfach nur stecken und schlief auf Gerdas Rücken ein. Irgendwann wurde ich dann wach. Es fing schon an, zu dämmern.
    
    Schnell zog ich meinen jetzt schlaffen Schwanz aus Gerdas Po. Ich zog meinen Schlafanzug an und eilte leise nach oben in mein Bett. Ich lag kaum drin, als ...
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