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Die Schaufensterpuppe Kap. 12
Datum: 21.12.2022, Kategorien: Fetisch
... von der Bank herunter kam. Mich zu bewegen traute ich mich auch nicht, da einige der Handwerker heute auch im Laden arbeiteten, wo sie den Treppenaufgang ins Obergeschoss umbauten und wohl auch ein neues Fenster in der Teeküche einbauten. So musste ich es einfach den ganzen Tag aushalten. Der Schmerz wurde immer unerträglicher und mir liefen einige Male Tränen die Wangen herab. Auch Julia schien es nicht besser zu gehen. Ich konnte sehen wie sie mehrmals anfing, zu zittern und in unbemerkten Augenblicken tief durch atmete. Doch jedes Mal, wenn ich kurz davor war, sie darum zu bitten, mich los zu machen oder wenigstens die Leiste zwischen meinen Beinen etwas herunter zu lassen, kam sie zu mir, streichelte meine Wange und forderte mich mit einem Blick auf, den Kopf in den Nacken zu legen. Sie gab mir einen Sklavenkuss und ich musste den Kopf wieder herunter nehmen. »Geht's noch?«, fragte sie mich jedes Mal. Ich nickte jedes Mal nur leicht und nahm mir vor, es noch etwas auszuhalten. Schließlich war es Abend geworden und Heike schloss den Laden ab. Ich hatte es einen ganzen Tag so ausgehalten und als Gertrud zu mir kam und mir die Fesseln ab nahm, nahm sie mich in die Arme. »Das hast du toll gemacht, meine Kleine«, sagte sie und war sichtlich stolz auf mich. Allein der Blick, den sie mir gerade zuwarf, hätte mich dazu gebracht, mich sofort wieder auf die Bank zu knien und es noch einmal so lange auszuhalten. Anschließend durfte ich mich noch eine halbe ...
... Stunde in der Teeküche ausruhen, bevor wir zu ihr nach Hause fuhren. Doch anstatt mich von meiner aufgestauten Lust, die durch den Schmerz noch vervielfacht worden war, zu erlösen, fesselte sie mich ans Bett, schloss mich an die Versorgungseinheit an und hockte sich über mich, so daß ich sie mit dem Mund verwöhnen konnte, So ging es die folgenden Wochen jeden Tag. Im Laden dachte sie sich immer neue Dinge aus, um mich zu quälen oder meine Erregung immer stärker zu steigern und abends fesselte sie mich ans Bett, während sie etwas aß, den Haushalt machte oder fern sah. Wenn sie ins Bett kam, musste ich sie befriedigen und anschließend legte sie sich neben mich, ohne meine Fesseln zu lösen und schlief fast sofort ein. In diesen Wochen war ich nur ohne Fesseln, wenn wir mit der Straßenbahn nach Hause oder in den Laden fuhren. Das wurde aber auch immer notwendiger, denn wäre ich auch nur eine Minute alleine und ohne Fesseln gewesen, hätte ich es mir ganz sicher selbst gemacht. Für die Wochenenden hatte sie sich etwas ganz gemeines ausgedacht. Sie hatte sich einen metallenen Haken besorgt, an dessen Ende sich eine gut drei Zentimeter dicke Stahlkugel befand. Am anderen Ende dieses Hakens befand sich eine angeschweißte Öse. Sie schob mir die Seite mit der Kugel in die Muschi, so daß sich die Öse in Höhe meines Steißbeins befand und fesselte meine Hände an diese Öse. So konnte ich gehen und mich frei bewegen, hatte aber keine Möglichkeit, mich selbst zu befriedigen. Wir gingen ...