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Kumiho Na-Ri 02
Datum: 11.10.2023, Kategorien: Sci-Fi & Phantasie,
... selbst wenn er es noch so forderte. Er würde ihre Perle erhalten. Selbst wenn sie die gleich zurückbekommen könnte, würde dieser Austausch ihre wahre Natur offenbaren. Schon beim Eintreffen im Zimmer stellten sich ihre feinen Nackenhärchen auf, zum Zeichen, dass hier Schutzgebete gewebt wurden. Es war ein wenig unangenehm, wie das elektrische kribbeln, wenn Gewitterluft war, und man einen metallenen Gegenstand anfasste. Doch Yun konnte das ignorieren. Mindere Geister und Dämonen hätte es zuverlässig abgehalten. Selbst als junge Kumiho hätte sie diese Schutzgebete vertrieben. Einschwänzige Kumihos verfügten über zu wenig Kraft, sich gegen solche Schutzzauber durchzusetzen. Nur Na-Ri wäre noch im Stande gewesen hier herein zu gelangen. Nicht, dass ihre ältere Schwester so etwas je getan hätte. Yun musste bei diesem Gedanken lächeln: Eine Wilde als Liebeskünstlerin! „Was lächelst du so?", wollte der General wissen. „Ich bin so glücklich, bei euch sein zu dürfen!" „Nun, dann wollen wir doch einmal zusehen, dass wir dich noch glücklicher bekommen!" Der Mann legte seinen Kimono ab und sein erregtes Glied stand wie eine Lanze vor. Eine eher kleine Lanze. Yun kniete sich hin und nahm den Penis in den Mund. Sie wollte, dass der erste und stärkste Erguss in ihren Mund kam. Anschließend konnte er sich dann gerne unten in sie ergießen. Und tatsächlich dauerte es nicht lange, bis der Samen des Mannes ihren Mund füllte. Zur Überraschung des Mannes zog sie ...
... ihren Kopf nicht zurück. Stattdessen blickte sie den General von unter herauf in die Augen und schluckte seine Energie genüsslich herunter. Nicht so schmackhaft wie der Lustsaft der Miko, aber dafür recht nahrhaft. Dieser Mann würde seinen kleinen Soldaten heute Nacht noch einige Male zum Angriff entsenden müssen, bevor er in der finalen Schlacht endgültig in ihr erstarb. Und jeder Angriff würde länger herausgezögert. Schon wurde das Glied des Generals erneut steif. Yun begann sich geschickt zu entkleiden, ohne ihren kleinen Gefangenen im Mund zu entlassen. Dann endlich gab sie ihn frei und legte sich nach hinten, um dem General den Ansturm auf ihr Liebestor zu ermöglichen. Am Schluss würde sie obenauf sein, in jedweder Hinsicht. Ein Sturm zieht auf Kazuki wachte bereits recht früh auf. Als erstes kontrollierte er das Päckchen, was nicht weit neben ihm gelegen hatte. Zu seiner leichten Enttäuschung war es unangetastet geblieben. Ein kleines Haar von ihm, auf einer Kante positioniert, wäre sofort weg gewesen, hätte jemand in der Nacht heimlich das Päckchen berührt. Natürlich hätte ein Dieb das Päckchen auch einfach als Ganzes entwenden können. Doch das würde unweigerlich auf Taka deuten, zumal der für die Sicherheit im Haus zuständig war. Solch eine Blöße würde der Mann sich sicherlich nicht geben. Dass es Taka allerdings unterlassen hatte, zumindest einen Austausch zu versuchen, besagt entweder, dass der Mann über etwas mehr Ehre verfügte, als Kazuki ...