1. Besserungsanstalt 01 - Enttarnt


    Datum: 04.03.2025, Kategorien: Schwule

    ... Rücken!"
    
    Gerade als Benno seine Flossen vom Gehänge nahm, griff Dachmann zu. Er erwischte die beiden Spermakugeln und drückte zu.
    
    „Arggh", stöhnte Benno auf und klappte nach vorne, als hätte er einen Boxhieb in den Magen bekommen. Nach dem ersten Schrecken breiteten sich die Hodenschmerzen im Bauchraum aus.
    
    „Eigentlich müsste man der Schwuchtel die Dinger abschneiden." Dachmann zog ruckartig die Eier nach unten, als wollte er sie ausreißen.
    
    „Aaaaarrrgh." Der linke Hoden schmerzte, als sei er abgerissen worden. Übelkeit stieg auf. Die Schwuchtel musste husten.
    
    „Waren noch andere dabei?"
    
    Der nackte Jammerlappen schüttelte mutig den Kopf. Verrat war das Schlimmste, das wusste er. Dann hatte er hier gar nichts mehr zu Lachen.
    
    „Ich hab dich was gefragt!"
    
    Seine Fresse bebte. Er rollte sich zusammen, um die nächste Watsche abzufangen. Aber die kam erstmal nicht.
    
    Drei Burschen polterten aus einem Flur, blieben wie angewurzelt stehen. Benno sah sie aus dem Augenwinkel. Ungläubig blickten sie auf die Szene. Dann verzogen sie sich durch die Eingangstür.
    
    „Dreh dich um."
    
    Die Schwuchtel folgte, wie aufgezogen.
    
    „Bücken!"
    
    „Der hat eine ganz weiße Kehrseite. Wohl noch keine Züchtigungen bekommen?"
    
    Die Schwuchtel zitterte.
    
    „Ich hab dir eine Frage gestellt!"
    
    „Ja, Herr. Nur einmal die Peitsche", säuselte sie.
    
    „Na, jetzt wartet der Rohrstock. Soviel ist sicher. Das gibt Prügel, die der Bengel so schnell nicht vergisst."
    
    „Für eine große ...
    ... Abstrafung hab ich jetzt keine Zeit", warf Mahrzahn ein. „Ich muss noch die Schlafställe kontrollieren."
    
    „Das geht auch nicht so schnell. Das machen wir in aller Ruhe. Dann bekommen wir auch raus, wer noch dabei war."
    
    „Na, da kann er sich auf was freuen. Wer so hier rumläuft, der hat nichts Besseres verdient."
    
    „Das wird ein Fest."
    
    „Das glaub ich auch."
    
    „Auf das Gejammer bin ich jetzt schon gespannt."
    
    „So. Genug. Abmarsch." Mahrzahn packte ihn an der Ohrmuschel und zog ihn daran herab. Dann ging er mit dem gebückten Bengel im Schlepp zur Eingangstür.
    
    Splitternackt, tief vorgebeugt, mit einer Hand an den hämmernden Hoden, tapste der Erwischte neben seiner Aufsichtsperson her.
    
    Mahrzahn kniff sich in der Muschel fest, zog den ungezogenen Bengel durch die Halle. Er öffnete die Eingangstür und schob das nackte Stück Fleisch auf die Terrasse hinaus, dann die Freitreppe hinunter. Mit heftigem Hin- und Herreißen bugsierte er seine Fracht den Kiesweg entlang.
    
    „Hände auf den Rücken! Schämst du dich denn gar nicht? Selbst in der Öffentlichkeit seid ihr Schwuchteln noch am Wichsen."
    
    Der Bengel ließ die schmerzenden Eier los und verschränkte die Arme auf den Rücken, wodurch er allerdings noch schlechter Gleichgewicht halten konnte, wenn ihn Mahrzahn am Ohr umherschleuderte. Er tänzelte auf den spitzen Steinen. Seine gequetschten Kugeln hüpften schmerzhaft umher, während ihm Speichel aus dem Maul ran.
    
    So vorgeführt als nacktes Vieh, musste es nun jeder wissen, das ...
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