1. Besserungsanstalt 01 - Enttarnt


    Datum: 04.03.2025, Kategorien: Schwule

    ... auf die Schwuchtel aufpassen."
    
    „Immerhin haben wir jetzt eine Schwuchtel, die hier die Arbeit macht", parierte Erwin. „Stimmt doch?"
    
    Benno richtete sich am Stockbett auf und rieb sich die Wange.
    
    „Ob das stimmt?", hakte Erwin nach.
    
    „Ja", stammelte der nackte Bengel. Er musste eh tun, was Erwin sagt.
    
    Vorsichtig und vom Hodenschmerz gebeugt tapste er zu seinem Spind und öffnete die Tür. Dann brach er heulend zusammen. Er viel auf die Knie, heulte und blieb geschlagen auf dem Boden sitzen.
    
    „Was hat der denn jetzt schon wieder?"
    
    „Ich wusste schon immer, dass Schwuchteln verweichlicht sind, voll tuntig."
    
    „Und warum heult die dumme Sau?"
    
    „Vielleicht freut sie sich so, dass sie endlich in den Arsch gefickt wurde."
    
    Irgendwer prustete.
    
    „Ej, was heulst du?", rief einer genervt.
    
    „Meine Klamotten sind weg. Wo habt ihr meine Sachen gelassen?"
    
    „Und deswegen heulst du, dumme Schlampe", fuhr Erwin ihn an. „Sag doch einfach schön 'Bitte', vielleicht bekommst du sie dann wieder."
    
    „Bitte."
    
    „Bitte was?"
    
    „Bitte gebt mir meine Sachen wieder."
    
    „Hast du was gehört?"
    
    „Ich hab nichts gehört. Du vielleicht?"
    
    „Vielleicht kniet sich die Schwuchtel mal ordentlich hin, wenn sie betteln will."
    
    Die Schwuchtel fügte sich in ihr Schicksal. Sie kroch in die Mitte des Zimmers und kniete sich auf.
    
    „Nimm die Arme hinter den Rücken", forderte einer.
    
    Brav verschränkte sie die Arme auf dem Rücken. Dadurch schob sich die Hüfte mit dem Gehänge ...
    ... vor.
    
    „Der hat ja wirklich einen kleinen Pimmel", scherze einer.
    
    „Kannst ja deinen mal zum Vergleich daneben hängen."
    
    „Ne danke, bin ja nicht so ne Schwuchtel wie der."
    
    „Könnt ihr mir bitte meine Klamotten zurückgeben."
    
    Schweigen trat ein.
    
    „Klar, könnten wir", meinte Erwin. „Aber warum sollten wir?"
    
    Der Bengel wusste nicht mehr, was er noch sagen sollte. „Bitte", fiel ihm gerade noch ein. Er war fertig, nach der Zwangsbehandlung. Die Knie schmerzten, die Rosette hatte so ein Drücken. Er zitterte.
    
    „Wie wärs, wenn du uns allen die Füße küsst", meinte Erwin, „damit wir auch sehen, dass du eine brave Schwuchtel sein willst." Ungläubig blickte der Bengel ins Leere. Irgendwie war er auf dem falschen Planeten gelandet. Klar hatte er von den Füßen seiner Kameraden geträumt. Aber in den Stiefeln würde er sich sicher bald ein paar Tritte in die Fresse einhandeln.
    
    „Na, wirds bald?"
    
    Wie automatisiert ging er auf alle Viere, kroch vor und näherte sich mit dem Maul Erwins Stiefelspitze. Das Leder war staubig. Sein neuer Aufpasser sollte den Kuss besser spüren. Also drückte er feste auf und küsste den Staub ab.
    
    „Ej, mach weiter. Ich sag dir schon, wenn du bei mir fertig bist. Und dann sind die anderen dran. Die wollen ja auch wissen, dass du spurst."
    
    Die Tür sprang auf. Der nackte Bengel fuhr zusammen, wollte sich bedecken. Aber Erwin stellte ihm den zweiten Stiefel in den Nacken, hielt ihn am Boden. Es war eh zu spät. Der Eintretende musste genau auf seinen nackten ...
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