1. Antike Sklavenphantasien. Bacchanal


    Datum: 17.03.2026, Kategorien: Romane und Novellen,

    ... Weile ausgetauscht.
    
    Oswin und Hilli wurden weiter gemeinsam als Germanenpärchen präsentiert. Beide entsprachen dem Idealbild der Römer vom „schönen Wilden": Hochgewachsen, von kräftiger Statur, blond, blauäugig, mit üppigen Geschlechtsmerkmalen.
    
    Vorne im Eingangsbereich wurden sie zusammen in einen engen, runden Käfig gesperrt. So nah waren sie sich noch nie, Hilli klammerte sich ängstlich an ihn, er legte einen Arm um sie und blickte mit erhobenem Haupt stoisch gerade aus. Oswin spürte Hillis nackte Haut und Körperwärme, nahm ihren Geruch wahr und hatte Mühe eine Erektion zu vermeiden.
    
    Damit die Kaufinteressenten die Ware von allen Seiten betrachten konnten, ohne um sie herumlaufen zu müssen, war der ganze Käfig drehbar gelagert. Er stand direkt am Weg, der vorne am Stand vorbeiführte und viele Passanten blieben neugierig stehen.
    
    So auch eine römische Familie, ein älteres Paar mit zwei erwachsenen Töchtern. Die eine zog ihren Vater zum Käfig und rief: „Schau Vater, sind die beiden nicht genau das, wonach du suchst?" Langsam drehte der bärtige Mann den Käfig und musterte mit kritischem Blick die nackten Leiber.
    
    „Doch, sie sind optimal.", bestätigte er und seine Frau ergänzte. „Optimal teuer." Worauf sie von ihrer Tochter zu hören bekam: „Ach Mutter, du bist eine Spaßbremse." und der Vater vorschlug: „Lasst uns fragen, was sie kosten und ob wir sie näher anschauen können." Dann ging die ganze Familie nach hinten zum großen Zelt.
    
    Kurz darauf wurden Oswin und ...
    ... Hilli aus dem engen Käfig geholt und ein dunkelhäutiges Paar eingesperrt. Ein Scherge brachte die beiden Germanen ins Zelt, wo die Familie auf gepolsterten Sofas saß und bewirtet wurde. Marcus Ruchfus hatte sich vor ihnen aufgebaut und hielt einen langen, dünnen Stock in der Hand.
    
    Damit zeigte er auf eine Stelle direkt vor seiner sitzenden Kundschaft und befahl: „Stellt euch dahin und zieht euch aus!" Mittlerweile verstanden die beiden Germanen genug Latein und folgten den Anweisungen. Als Oswin den Lendenschurz ablegte, hielt sich die Mutter erstaunt eine Hand vor den Mund und es wurde, „Hände nach hinten!", befohlen. Auch die beiden Töchter, die im gleichen Alter wie er und Hilli waren, schauten mit großen Augen auf sein Ding. Die Situation erregte ihn, seine Nacktheit und die Blicke der Frauen ließen seine Männlichkeit schnell anwachsen.
    
    Schon war sein prächtiges Begattungsorgan einsatzbereit und stand stocksteif von ihm ab. Das gefiel dem Sklavenhändler, der seine Sklaven gerne als wollüstige und potente Lustobjekte vorführte.
    
    „Hier haben wir vom letzten Eroberungsfeldzug in das germanische Hinterland zwei reinrassige Germanen.", begann Marcus Ruchfus mit seinen Erklärungen. „Schöne hochgewachsene Menschen, Haare wie Gold, Haut wie Elfenbein, die Augen so blau wie das Meer und perfekt ausgebaut." Dabei zeigte er mit dem Stock auf die üppigen Brüste der jungen Sklavin und das prächtige Lustorgan des Burschen.
    
    „Schauen sie sich dieses wundervolle Werkzeug der ...
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