1. Antike Sklavenphantasien. Bacchanal


    Datum: 17.03.2026, Kategorien: Romane und Novellen,

    ... Lust an", fuhr der Händler fort und fuchtelte mit seinem Stock an Oswins steifen Schwanz rum, „gerade gewachsen, fein geädert, wohl proportioniert und allzeit bereit." Er hob den langen, harten Schwengel hoch, so dass die Eier zu sehen waren und kommentierte: „Ein strammer, gut gefüllter Hodensack."
    
    Danach trieb Marcus Ruchfus mit dem Stock Hiltruds Beine auseinander und befahl ihr: „Zeige den Herrschaften dein Fötzchen!" Das arme Mädchen kannte die Befehle, Marcus Ruchfus selbst hatte ihr gestrengen Unterricht erteilt. Artig streckte sie ihren Unterleib vor und präsentierte ihren blanken Lustbereich. Mit beiden Händen zog sie ihre Schamlippen auseinander und zeigte den Römern das zart rosa Innere ihrer Vagina. „Diese Blume ist noch unbestäubt und hat es dringend nötig.", erklärte der Sklavenhändler und fragte: „Sklavin, was bist du?" Die Antwort hatte er ihr beigebracht, Hiltrud versuchte auf Latein: „Ich bin ein geiles Luder.", zu sagen und alle lachten.
    
    Die Mutter fragte kritisch: „Können sie auch arbeiten?" „Aber selbstverständlich, die beiden sind jung und gesund und können für alle Tätigkeiten eingesetzt werden.", erklärte der Sklavenhändler und befahl. „Umdrehen!"
    
    Die beiden Nackten gehorchten und boten ihre Hinteransicht dar. Mit dem Stock tätschelte der Sklavenhändler die blanken Pobacken und pries seine Ware an: „Zwei echte Prachtexemplare, knackig festes Fleisch, perfekt geformt!" Dann verlangte er: „Bückt euch und zieht die Backen auseinander." Auch das ...
    ... hatten sie schon öfters machen müssen, kannten den Befehl und zeigten artig ihre Polöcher vor.
    
    Markus Ruchfus stocherte mit dem Stock daran herum und kommentierte: „Auch hier ist alles makellos und unbenutzt!" Die beiden Nackten mussten sich aufrichten, umdrehen, die Hände hinter den Kopf nehmen und der Händler bot seinen Kunden an: „Bitte überzeugen sie sich eigenhändig von der einwandfreien Qualität der Ware. Die beiden stehen ihnen für eine gründliche Inspektion zur Verfügung."
    
    Sofort sprangen die beiden Töchter auf und vier Hände griffen an Oswins pralle Männlichkeit. Während ihre Mutter sich zuerst Hiltruds und dann Oswins Zähne zeigen ließ, erklärte das Familienoberhaupt: „Ich bin Maler, Spezialist für Wandmalerei und großformatige Fresken. Zurzeit sind romantische Darstellungen nackter Wilder in freier Natur groß in Mode. Alle wollen in ihren Schlafzimmern erotische Szenen, mit gut gebauten und schönen Germanen, an der Wand haben. Die beiden wären optimale Models für mich."
    
    Worauf der Sklavenhändler meinte: „Ja, meine Frau sprach auch schon davon, dass wir unser Schlafzimmer renovieren sollten. Vielleicht können wir anschließend einen Termin ausmachen." Und der Maler erklärte: „Ich setze sie gerne auf die Liste, aber sie müssen mit einem halben Jahr Wartezeit rechnen."
    
    Die drei Frauen nahmen wieder Platz und der Maler erklärte: „Beim Model stehen sollten, die beiden möglichst authentisch wirken, daher würde ich mir gerne anschauen, wie sie beim Liebesspiel ...
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