1. Antike Sklavenphantasien. Bacchanal


    Datum: 17.03.2026, Kategorien: Romane und Novellen,

    ... miteinander harmonieren."
    
    Oswin und Hiltrud standen nackt, mit den Händen hinterm Kopf vor ihnen und verstanden nicht so genau, was die Römer redeten. Der Händler räumte ein: „Es tut mir leid, die Kleine ist noch Jungfrau und soll so verkauft werden." Worauf der Kunde meinte: „Es reicht, wenn ich sehen kann, wie sie sich küssen und in Stimmung bringen."
    
    Der Sklavenhändler klatschte in die Hände und befahl: „Sklaven, der Herr möchte sehen, wie ihr euch gegenseitig scharf macht. Küsst und befummelt euch!" Die beiden guckten erst etwas ungläubig, haben aber doch verstanden, was von ihnen verlangt wird. „Na los, macht schon!", schnauzte Marcus Ruchfus.
    
    Oswin und Hiltrud drehten sich zueinander, fassten sich an den Händen und blickten einander in die Augen. Langsam näherten sich ihre Köpfe, bis ihre Lippen aufeinandertrafen. Sie öffnete ihren Mund, Oswin drang mit seiner Zunge hinein und wurde freudig empfangen. Dann nahmen sie sich fest umschlungen in die Arme und wollten nie wieder loslassen.
    
    Die Welt um sie verschwand und hörten nicht mehr, was die Römer redeten. Erst als der Sklavenhändler in die Hände klatschte und befahl: „Genug geknutscht, das Mädchen geht auf die Knie und macht es dem Jungen mit dem Mund!" Er hatte es ihr beigebracht und Hiltrud verstand, was von ihr verlangt wurde.
    
    Die beiden lösten sich aus ihrer Umarmung und blickten einander in die Augen. Langsam küsste sich Hilli, über Oswins Brust und Bauch hinunter zu seiner prallen Männlichkeit. ...
    ... Sie leckte und liebkoste den harten, fleischigen Stab, bevor sie die dicke Eichel in den Mund nahm. Oswin spürte die feuchte Wärme, wie sie saugte und ihn mit der Zunge stimulierte. Davon hatte er immer geträumt, was unmöglich schien, wurde jetzt, leider in dieser schwierigen Situation wahr.
    
    „Wunderbar!", rief der Kunde, „die beiden sind phantastisch. Was sollen sie kosten?" „Nun ja", begann der Händler, „eigentlich wollte ich die Prachtexemplare versteigern, aber wenn sie mir 6000 für beide geben, können sie sie gleich mitnehmen." Der Maler verhandelte und erstand das Sklavenpaar für 5500.
    
    Es wurde ein Vertrag gemacht und Oswin erfuhr, dass ihr neuer Besitzer Lucius Pictus hieß. Seinen stocksteifen Schwanz konnte er nicht verbergen, als sie ihre Lendenschurze wieder anziehen durften. Nur langsam erschlaffte das lange Ding und verschwand hinter dem kleinen Stück Stoff. Zusätzlich mussten sie lederne Halsbänder anlegen, an denen eine Leine befestigt wurde.
    
    2. Kapitel „Die neuen Sklaven."
    
    Als die Formalitäten erledigt waren, machten sich die neuen Sklavenhalter auf den Heimweg. Spärlich, nur mit Lendenschurzen bekleidet, folgten Oswin und Hiltrud ihnen durch die Straßen Roms und wurden von den Töchtern stolz an der Leine geführt.
    
    Die Familie Pictus wohnte in einem Handwerkerviertel am Rande der Stadt. Dort lebte der Mittelstand, Handwerker und Kaufleute, die es mit Fleiß und Geschick zu bescheidenem Wohlstand gebracht haben.
    
    Auch hier war der Platz knapp und es ...
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