1. Antike Sklavenphantasien. Bacchanal


    Datum: 17.03.2026, Kategorien: Romane und Novellen,

    ... bist.", stellte die Römerin fest und ließ ihre Hände über die Haut des jungen Burschen gleiten.
    
    Sie drückte Arm- und Brustmuskulatur, beugte sich hinunter, fuhr mit einer Hand über den Waschbrettbauch und fasste durch den Lendenschurz an sein Gemächt. „Ich habe etwas Besseres zu tun für dich.", hauchte sie ihm ins Ohr und verlangte: „Steh auf!"
    
    Oswin gehorchte und seine Herrin betrachtete ihn von oben bis unten. „So dreckig kann ich dich nicht gebrauchen.", fand sie und befahl: „Los, komm mit!" Auf seiner verschwitzten Haut klebte der Steinstaub und er folgte ihr auf den Hof zum Waschplatz.
    
    Hier war Hiltrud gerade dabei, die Wäsche auszuwringen. Sie hatten Blickkontakt und die schwere Arbeit war ihr anzusehen. Die Herrin zog Oswin den Lendenschurz aus, warf ihn der Sklavin vor die Füße und erklärte: „Hier, der muss auch noch gewaschen werden!"
    
    Von Oswin verlangte sie: „Auf die Knie, Sklave!" Mit einer Kelle schöpfte sie Wasser aus einem Trog, goss es dem Nackten über den Kopf und wusch ihm die blonden Haare. Er musste wieder aufstehen und seine Herrin schrubbte ihn mit einer Bürste ab, während sie gleichzeitig Wasser auf ihn goss. Sie war sehr gründlich, wies ihn an, sich zu drehen und zu bücken.
    
    Zum Schluss schenkte die ältere Dame seinem Werkzeug der Lust besonders viel Aufmerksamkeit. Sie zog die Vorhaut stramm zurück und schüttete Wasser auf die blanke Eichel. Die Handhabungen seiner Herrin ließen Oswins Lustorgan schnell anschwellen und zur vollen ...
    ... Größe aufrichten.
    
    Erfreut über die prächtige Erektion ihres nackten Sklaven, stimulierte Aurelia gekonnt den harten Lustbringer. Oswin stöhnte leise und sie wollte wissen: „Na, das gefällt dir wohl?" „Oh ja!", seufzte er und sie fragte weiter: „Bist du denn auch ein guter Liebhaber und kannst eine anspruchsvolle Frau befriedigen?"
    
    Oswin wusste nicht, was er antworten soll. Die Wahrheit, dass er noch nie Geschlechtsverkehr hatte? Stattdessen sagte er: „Selbstverständlich, gnädige Frau." „Na da bin ich ja mal gespannt, komm mit!", meinte die Römerin, hielt seinen steifen Schwanz feste im Griff und zog ihn daran hinter sich her. Hiltrud sah ihnen nach und warf wütend ein ausgewrungenes Stück Wäsche in einen Bottich.
    
    Die Herrin zog den nackten Jungen ins Haus und ging mit ihm nach oben in den Salon. Dort ließ sie ihn los, setzte sich auf eine der Speisesofas und verlangte: „Dann zeige mir, was du kannst und verführe mich!"
    
    Wie jetzt, fragte sich Oswin und wusste nicht was zu tun ist. „Na los Kleiner, oder hast du Angst?", vermutete sie richtig. Hätte er keine Angst, ausgepeitscht oder gekreuzigt zu werden, würde er diese Römerin verprügeln und nicht verführen. Er musste etwas tun und es gab so vieles, was er falsch machen kann.
    
    Oswin ging vor seiner Herrin auf die Knie, zog ihr die Sandalen aus und massierte ihre Füße. Sie verlangte: „Ja, fester!" Er gehorchte, drückte stärker und arbeitete sich langsam hoch zu den Waden.
    
    „Nein, nein, nein, so wird das nichts!", ...
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