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Antike Sklavenphantasien. Bacchanal
Datum: 17.03.2026, Kategorien: Romane und Novellen,
... sich das schwere Teil in die freie Hand. „Na, was meint ihr?", wollte sie von den Freundinnen wissen und reichte den Stößel weiter. Claudia nahm den Stab aus glatt poliertem Granit entgegen und Sophia rief: „Ja! Der ist gut, so einen haben wir auch!" Claudia gab Letitia das schwere Ding zurück und meinte: „Kann ich mir gar nicht vorstellen, dass der da hineingeht." Oswin wurde es etwas mulmig und Letitia erklärte: „Das Loch muss gut vorbereitet werden, dann können wir es versuchen." „Was du alles weißt.", wunderte sich Claudia und fragte ironisch: „Lernt man so was bei den Vestalinnen?" „Sklavin, lecke die Arschfotze!", befahl Letitia und zeigte auf Oswins Poloch. Er kniete weiter tief gebückt, mit der Stirn auf dem Boden, den Händen im Nacken und streckte den drei jungen Römerinnen sein Hinterteil entgegen. Hiltrud, die neben ihm kniete, beugte sich hinunter, um den Auftrag auszuführen. Er spürte Hillis Zunge und es war ihm peinlich, von ihr da geleckt zu werden. Letitia erteilte weitere Anweisungen: „Nimm einen Finger in den Mund und mache ihn gut nass!" Hiltrud gehorchte und bekam zu hören: „Stecke ihn jetzt in das Sklavenloch!" Zögerlich versuchte sie dem Befehl nachzukommen und wurde von ihrer jungen Herrin angetrieben. „Na los, ganz rein!" Als Hiltrud es geschafft hatte, hieß es: „Und jetzt, fick ihn." Langsam zog sie den Finger zurück und schob ihn noch langsamer wieder hinein. Da packte Letitia ihre Hand und bewegte sie kräftig hin und her. Oswin ...
... entfuhr ein erschrockenes „Ah!" und die Römerin gab zu verstehen: „So geht das!" Sie zog die Hand zurück und den Finger heraus. „Und jetzt machst du dasselbe mit zwei Fingern!", ordnete die Herrin an und Hiltrud musste tun, was sie verlangt. Oswin hielt still, er wollte es Hilli nicht noch schwerer machen, vermied es zu jammern und unterdrückte ein Wimmern. Die Mädels auf dem Sofa konnten alles ganz genau sehen und die gemeine Letitia verlangte: „Sklavin, nimm jetzt drei Finger!" Oswin blieb tapfer und Hiltrud bekam die drei Finger hinein. „Das reicht! Du kannst aufhören!", befahl die Herrin und hielt ihr den hochglanzpolierten, dicken Stab aus schwarzem Granit vors Gesicht: „Hier, lutsch dran und mach das Ding gut nass!", verlangte sie und Hiltrud folgte. Oswin spürte, wie sie ihm das harte Ding aufs Poloch drückte, es hin und her drehte und versuchte einzudringen. Er hatte Angst vor Schmerzen und dass sie ihn verletzt. „Nein, bitte nicht!", flehte er. Aber er erhielt nur einen klatschenden Hieb auf die blanke Pobacke und erklärt: „Hör auf zu jammern, du solltest dankbar sein, dass wir dir diese Erfahrung ermöglichen." In einer Hand hielt sie den steinernen Phallus, mit der anderen packte sie seine Eier, zog sie stramm nach hinten und schnauzte: „Stell dich doch nicht so blöd an! Du musst drücken, wie beim Scheißen!" In seiner Verzweiflung machte Oswin was sie empfahl und schon war sie drin. Er stöhnte schmerzhaft und sie meinte: „Na also, geht doch." Langsam ...