1. Antike Sklavenphantasien. Bacchanal


    Datum: 17.03.2026, Kategorien: Romane und Novellen,

    ... versenkte die junge Römerin den Stößel ganz in Oswins Hintern. Als er ganz drin war, schlug sie klatschend auf eine Pobacke und wollte wissen: „Na Bursche, wie gefällt dir das?" Er wusste nicht, wie ihm geschieht und jammerte: „Weiß nicht."
    
    Letitia ließ seine Eier los, zog das dicke Ding in seinem Arsch ein Stück zurück und schob es wieder hinein. Sophia griff ihm von der Seite ans Gemächt, stimulierte den erschlafften Schwanz und erklärte ihm: „Siehst du Sklave, wenn wir mit dir fertig sind, dann weißt du, wie es ist gefickt zu werden."
    
    Oswin war wie gelähmt, unfähig zu irgendeiner Reaktion. Er wäre Manns genug, um das perverse Treiben der drei Mädchen zu beenden. Aber für ihn als Sklaven, hätte das schmerzhafte Konsequenzen. Also hielt er still und ließ sich weiter benutzen.
    
    Endlich war es überstanden. Letitia zog den steinernen Stab heraus und die Mädchen lachten. Hiltrud musste den Stößel zurück in die Küche bringen und reinigen. Sophia legte Oswin nahe, sich bei seiner Wohltäterin zu bedanken und er war froh, sich bewegen zu können. Wieder auf allen Vieren stehend, drehte sich der nackte Sklave um, küsste seiner Herrin die Füße und murmelte: „Vielen Dank."
    
    Er richtete sich auf, blieb auf den Knien und nahm artig die Hände nach hinten. Sein langer Schwanz zeigte halb steif, schräg nach unten und Letitia spielte mit einem Fuß daran. „Dann wollen wir ihn jetzt erleichtern und abmelken.", kündigte sie an und erklärte: „Zuerst wird uns die germanische Wildsau ...
    ... zeigen, wie er an sich selber spielt."
    
    Sie beugte sich vor, kniff in die Brustwarzen des nackten Jungen und erklärte: „So du geiles Böckchen, jetzt darfst du wichsen und dich für uns so richtig schön geil machen. Spritzen darfst du nicht, das werden wir erledigen. Hast du das verstanden, Sklave?" Sie drehte schmerzhaft an seinen Nippeln und Oswin stöhnte: „Ja, aua."
    
    Letitia ließ von ihm ab, lehnte sich zurück und befahl: „Steh auf!" Oswin gehorchte, stand ganz nackt vor den drei jungen Frauen und erhielt den Befehl: „Sklave, mach dich geil für uns, damit wir dich melken können!"
    
    Das gefiel Oswin schon besser, nahm seinen Lustbringer in die Hand und brachte ihn schnell zum Stehen. Ein komisches Gefühl im Arsch hatte keinen Einfluss auf seine Potenz und präsentierte den jungen Damen sein Prachtexemplar in voller Größe.
    
    Hiltrud kam zurück und musste die Trinkschalen der Römerinnen füllen. Sie sahen dem schönen, blonden Jungen beim Onanieren zu und redeten über ihn: „Das kann die geile Sau am besten." „Ein echter Germane, total versaut und dauergeil." „Der Wichser scheint es dringend nötig zu haben."
    
    Oswin musste vorsichtig sein, um nicht unerlaubt abzuspritzen, während die Mädchen ihn anfeuerten und noch geiler sehen wollten. „Ja du geiler Bock, das kannst du noch besser!" „Zeig uns, wie versaut du bist!" „Na los, wir brauchen dich so richtig geil!", riefen sie und hatten ihre Hände im Schritt.
    
    Oswin gab sich Mühe ihnen zu gefallen, musste aber aufpassen, dass er ...
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