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Antike Sklavenphantasien. Bacchanal
Datum: 17.03.2026, Kategorien: Romane und Novellen,
... Sklavin an einem Ohr zu sich heran. „Komm her, du missratenes Luder, ich geb dir was auf deine ungeschickten Finger.", tobte der Sklavenhändler, nahm einen dünnen Rohrstock zur Hand und befahl: „Hände vorstrecken!" Hiltrud kniete vor ihrem Herrn und wusste, worum es ging. Zögerlich hob sie die Hände und hielt sie, mit den Handinnenseiten nach oben, ihrem gestrengen Besitzer hin. Der nackte Leib des schönen Mädchens zitterte immer wieder. Vermutlich weiß sie, was ihr Herr vorhat, dachte Oswin und sah, dass auf ihrem weißen Po rote Striemen waren. Zunächst strich der Sklavenhändler mit dem dünnen Stock über die zarten Hände und erklärte: „Du bist ein böses Mädchen, arbeitest schlampig und hast meinem Gast die Kleidung beschmutzt. Dafür kriegst du was auf die bösen Finger." Dann schlug er in kurzen Abständen immer wieder auf Hiltruds Hände. Das arme Mädchen wimmerte und bei jedem Hieb sanken ihre Hände tiefer nach unten. Oswin konnte nicht hinschauen und musste sich beherrschen, dem Schwein nicht an die Gurgel zu springen. Mit erhobenem Stock machte der Zuchtmeister eine Pause und wollte wissen: „Wo sind die Hände?" Sofort hob Hiltrud sie hoch und ihr Peiniger schlug wieder zu. Nach ein paar Hieben, legte er den Stock beiseite und schnauzte: „Mach Platz und schäme dich, du Miststück!" Die arme Hiltrud hatte offensichtlich schon einiges gelernt. Zuerst beugte sie sich hinunter, küsste ihrem Herrn die Füße, richtete sich wieder auf und versuchte auf Latein zu ...
... sagen: „Vielen Dank, für die gute Erziehung, gnädiger Herr." Danach hockte sie sich in einer Demutshaltung neben ihren Herrn. Sie saß auf ihren Fersen, hatte die Beine weit gespreizt und die Hände, mit den Handinnenflächen nach oben, auf den Oberschenkeln liegen. Sie blickte zu Boden und Oswin konnte ihre blanke Spalte sehen und wie Tränen davor auf den Boden tropften. „Bitte entschuldigen sie, mein Herr.", wandte sich der Sklavenhändler an seinen Kunden, „dem jungen Ding fehlt es an Respekt und Disziplin." Worauf dieser meinte: „Manche lernen es nie. Ich wollte kein Weibchen haben." „Dann wird ihnen bestimmt einer der beiden Burschen zusagen.", führ der Händler fort, „Da haben sie zwei extra schöne Exemplare ausgewählt. Ein blonder Naturbursche aus dem wilden Germanien und ein schwarz gelockter Grieche, gebildet und kultiviert." Die Römer tranken und betrachteten die nackten Jungs auf dem Podest. „Nun ja, ich suche einen Lustknaben und keinen Hauslehrer. Mir gefallen beide, mal schauen, welcher der faunischste ist." Zunächst musterte der Mann jeden einzeln. Dazu mussten sie nacheinander vor ihn treten, die Hände hinter den Kopf nehmen und sich einer gründlichen Unterleibsinspektion unterziehen. Der Grieche war zuerst dran und kam mit einer vollen Erektion zurück auf die Bühne. Oswin war es unangenehm, von einem Mann befummelt zu werden und sein Ding blieb schlaff. Zudem war ihm nach Hillis Züchtigung jede Lust vergangen. Jetzt standen die beiden nackten Jungs wieder ...