-
Antike Sklavenphantasien. Bacchanal
Datum: 17.03.2026, Kategorien: Romane und Novellen,
... nebeneinander und der Kunde erklärte: „Mich interessiert, ob es gute Schwanzlutscher sind. Der Grieche zuerst, vielleicht kann er den Germanenschwanz zum Leben erwecken." Der Sklavenhändler klatschte in die Hände und ordnete an.: „Der Schwarze geht auf die Knie und bläst den Schwanz des Blonden!" Oswin verstand nichts, der Grieche schon, ging vor ihm auf die Knie und steckte sich den langen, schlaffen Pimmel seines Kollegen in den Mund. Oh nein, nicht doch, dachte Oswin. Reflexhaft wollte er den Jungen wegstoßen, konnte sich aber beherrschen und behielt die Hände auf dem Rücken. Er spürte die feuchte Wärme, die zärtlich stimulierende Zunge und dass es seinem Schwanz gefiel. Schnell wuchs sein prächtiger Lustbringer auf volle Größe. Der andere Junge schien was davon zu verstehen, arbeitete auch mit den Händen und leckte die dicken Eier. Oswin schämte sich, weil auch Hiltrud ihn so sah und fragte sich, was soll sie jetzt von ihm denken. „Na also geht doch.", stellte der Kunde fest und verlangte: „Tauscht die Plätze. Ich will sehen, wie der Blonde das macht!" Der schwarz Gelockte stand auf und Oswin, der nichts verstanden hat, blieb stehen. Der Grieche lächelte freundlich, zeigte mit dem Finger erst auf Oswin und dann auf seinen Schwanz. Marcus Ruchfus schnauzte: „Na los, mach schon! Oder braust du erst was mit der Peitsche?" und der blonde Sklave ging schnell auf die Knie. Vor ihm baumelte der halbsteife Schwanz, er wusste, was von ihm verlangt wurde, konnte es ...
... aber nicht. Zu groß war Scham und Ekel und dass ein Mädchen aus seinem Dorf dabei zusah, machte es ihm unmöglich. Schon traf ihn die Peitsche des Schergen und vorsichtig näherte er sich dem langen Pimmel. Er schaffte es, den Mund zu öffnen und ihn hineinzunehmen, mehr aber nicht. Der Kunde hatte genug gesehen und entschied sich für den Griechen. Oswin wurde weggebracht und musste weiter Erdbeeren pflücken. Er war erleichtert, dass der Mann ihn nicht gekauft hat und hoffte eine schöne und nette Herrin zu finden, bei der er es gut haben kann. Einmal in der Woche trieb Marcus Ruchfus seine lebende Ware auf den Sklavenmarkt nach Rom und versuchte mit Sonderangeboten, möglichst viele Sklaven und Sklavinnen zu verkaufen. Seitdem das Imperium weiter expandierte und die siegreichen Legionen von ihren Eroberungsfeldzügen immer mehr Sklaven ins Land brachten, wurde das Geschäft schwieriger. Die Preise verfielen und was bisher ein Privileg der adligen Oberschicht war, konnten sich jetzt viele leisten. Auf dem großen Sklavenmarkt in Rom wechselten jeden Tag tausende Menschen ihren Besitzer. Auch Marcus Ruchfus musste den Preisverfall ausgleichen, in dem er mehr Ware umsetzte. Auf dem Marktplatz teilte er sich mit anderen Sklavenhändlern einen fest installierten Stand. Auch die anderen handelten mit höherpreisigen Lustsklaven und jeder nutzte den Stand an einem anderen Tag. Das hatte für alle Vorteile. Es gab Pfähle und Kreuze an denen Sklaven fixiert werden konnten, einen ...