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Vicki – von der Mutter zur Exhibitionistin gemacht Kapitel 9 – Das Familienfest – Teil 2
Datum: 05.04.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
... stand. Ich überlegte noch, was das nun schon wieder werden sollte, als Samantha mir beide Hände hinter den Rücken zog, und mir mit einem Ton ins Ohr sprach, der keine Diskussion erlaubt hätte: „Stell dich gefälligst ordentlich hin!” Ohne darüber nachzudenken, Ich war mal wieder im Fernbedienungsmodus, verschränkte ich meine Arme hinter meinem Rücken, und stellte mich so breit beinig hin, wie es mit meinen Stiefeln möglich war. Das ich schon wieder zur Hauptdarstellerin eines Spielchens geworden bin war klar. Also einfach folgen, und abwarten was auf mich zukommen würde. Was anderes blieb mir eh nicht übrig. Eine gefühlte Ewigkeit, passierte erstmal nichts. Es war nicht das kleinste Geräusch zu hören. Sehen, konnte ich durch das grelle Licht auch nichts, nur das ich vom Schweiß ganz nass war, konnte ich erkennen. Es war auch wirklich sehr warm hier. Selbst Samantha, war aus meinem Sichtbereich verschwunden. Erst als ich hinter mir ein Brummen vernahm, war klar, dass Samantha wohl hinter mir stehen musste. Noch hatte ich keine Idee, was das Brummen bedeuten konnte. Als ich dann eine Bewegung zwischen meinen Beinen spürte, wurde mir klar, das Brummen, konnte nur ein Vibrator sein. Und genau so war es auch. Schon durchdrang mich eine sehr starke Vibration, die ich bis in den Bauch spürte. Ich schloss meine Augen, und schon nach wenigen Sekunden, wurde meine Atmung deutlich schneller, und ich konnte ein erstes Stöhnen nicht mehr ...
... unterdrücken. Der Vibrator, war der Wahnsinn, den schon ein paar Atemstöße später war es so weit, ein Orgasmus durchfuhr mich. Für einige Sekunden stoppte der Vibrator, aber nur genau so lange, dass ich den Druck auf meiner Blase wieder spürte. Dann begann das Spiel von neuem. Nur dieses Mal, stoppte der Vibrator nicht, als ich meinen Orgasmus herausschrie. Das teil, Vibrierte erbarmungslos weiter. Als sich nur Augenblicke später mein nächster anmeldete, änderte sich die Position dieser schönen Höllenmaschine. Samantha, zog meine Schamlippen weit auseinander, und drückte den Vibrator von oben direkt auf meine empfindlichste stelle. Es kam, wie es kommen musste. Als mich der nächste Höhepunkt durchfuhr, gab es kein Halten mehr. Ich spritzte den gesamten Inhalt meiner Blase auf die Bühne, bevor ich in mich zusammensackte. Ich weiß nicht, wie lange ich in meiner eigenen Pfütze gelegen hatte. Nach dem ich wieder etwas klarer im Kopf wurde, setzte ich mich auf. In diesem Moment änderte sich das Licht auf der Bühne. Die Scheinwerfer, die mich blendeten, gingen aus. Das restliche Bühnenlicht, erleuchtete weiterhin die Bühne, mitsamt der Pfütze, die Ich hinterlassen habe, in deren Mitte ich immer noch saß. Als dann Applaus zu hören war, wurde mir klar, dass ich wohl auch Zuschauer hatte. Das Licht im Saal wurde Heller, und ich stellte erschreckt fest, dass alle Plätze im Saal belegt waren. Ein teil, war die Fußballmannschaft von Max, bei dem Rest, hatte ich keine Ahnung. So ...