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Verenas Anfang
Datum: 08.04.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,
... Knie. Nicht aus Pflicht. Aus Bedürfnis. Ich bin mir nicht sicher, ob er es diesmal wirklich nicht ausspricht: „mach den Mund auf" hämmert es in meinem Gehirn. Ich nehme ihn in die Hand. Strecke meine Zunge heraus. Lecke nur die Eichel. Salzig, heiß, glitschig. Ich spüre, wie er zittert. Wie er sich zurückhält. Noch. Dann nehme ich ihn in den Mund. Langsam schiebe ich seine Vorhaut mit meinen Lippen zurück. Nicht tief -- aber fordernd. Ich weiß, was er will. Ich weiß, wie ich es ihm geben kann. Meine Lippen gleiten an seinem Schaft entlang. Meine Zunge spielt wieder mit seiner Eichel. Ich sauge stärker. Schneller. Ich höre sein Atmen. Spüre seine Finger, wie sie sich in mein Haar krallen. Aber er zwingt nicht. Noch nicht. Er stößt leicht vor. Ich würge fast. Aber ich lasse ihn. Ich will es. Ich will sein Kommen. In mir. Jetzt. Ein letztes Zucken. Ein dumpfes Stöhnen. Und dann spüre ich es. Sein Sperma füllt meinen Mund. Warm. Bitter. Ich schlucke. Jeden Tropfen. Langsam richte ich mich auf. Wische mir mit dem Handrücken über die Lippen. Er streicht mir über die Wange. Nicht zärtlich. Prüfend. „Du bist mehr als du denkst", sagt er. Ich antworte nicht. Ich ziehe ihn ans Bett. Wir fallen zurück. Diesmal bin ich es, die ihn über sich zieht. Morgendämmerung Ich wache vor ihm auf. Die Laken sind verschoben, mein Oberschenkel liegt über seinem. Ich fühle mich ein bißchen wund. Meine Brustwarzen schmerzen. Die empfindliche Haut habe ...
... ich von meiner rothaarigen Mutter geerbt. Er schläft noch. Ruhig. Kontrolliert. Sein Atem streift meinen Nacken, gleichmäßig, warm. Irgendwo draußen ruft eine Krähe, das Licht dringt fahl durch die halb geschlossenen Vorhänge. Mein Körper fühlt sich schwer an, aber satt. Mein Kopf dagegen ist ein einziger Widerspruch. Ich liege still. Spüre seine Haut an meiner. Seine Hand liegt lose über meiner Taille, besitzergreifend und doch schützend. Ich schließe die Augen noch einmal, halte den Moment fest. Die Illusion. Ich weiß, dass sie genau das ist: eine Illusion. Als er sich regt, dreht er sich zu mir. Ein leises Knurren, fast schläfrig, dann küsst er meinen Hals. „Guten Morgen, meine süße Stute" Dieser Kosename. Ich drehe mich zu ihm, mein Haar wirr, mein Blick wach. „Morgen." Wir sagen nicht mehr. Keine Entschuldigung, keine Erklärung. Es ist, als hätten wir diesen Morgen verdient -- ohne Bedingungen. Nur Haut, Wärme, Nähe. Ich reite auf ihm, bis er sich in mir entlädt. Mein Hengst. „Nimmst du eigentlich die Pille?" fragt er beiläufig, als wir nebeneinanderliegen. Dieser Schuft. Männer. Fragen hinterher, wenn es geschehen ist. „Natürlich" lächele ich ihn an. „Seit ich 15 bin." Im Bad beschlägt der Spiegel, während das Wasser heiß rauscht. Ich trete unter die Dusche, und keine Minute später ist er bei mir. Seine Hände sind vertraut, als hätte er das schon hundert Mal getan. Er seift mich ein, langsam, mit einer Selbstverständlichkeit, die mir den ...