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Verenas Anfang
Datum: 08.04.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,
... über Urlaub, Fußball und Leasingraten. Ich trage Jeans -- natürlich -- und eine etwas zu enge weiße Bluse. Dem Anlass angemessen ausnahmsweise mal hohe Schuhe. Nicht geplant. Nur... gewagt. Für ihn. Vielleicht. Ich bin unsicher damit. Aber ich weiß, dass mein kleiner Arsch in hohen Schuhen noch mehr zur Geltung kommt, als nur in engen Jeans. Er ist da. Natürlich. Anzug ohne Krawatte, ein Glas in der Hand, dieses Lächeln, das zu oft charmant und zu selten ehrlich ist. Und doch... ich spüre, wie er mich ansieht. Wieder und wieder. Wie er zu mir herüberkommt. Wir sprechen kaum. Nur ein Wort hier, ein Lächeln dort. Als ich später meine Jacke aus dem Büro hole, steht er plötzlich hinter mir. „Komm", sagt er. Keine Frage. Nur Befehl. Ich zögere. Zwei Sekunden. Dann folge ich ihm durch den dunklen Flur, hinein in sein Büro. Die Tür fällt leise ins Schloss. Kein Licht. Nur das flackernde Glühen vom Fest draußen, das durch die Jalousien bricht. Er packt mich an der Hüfte, dreht mich um. Küsst mich nicht. Zieht nur meine Bluse hoch, öffnet den Knopf meiner Jeans. „Verdammt, du weißt genau, was du mir antust, wenn du so rumläufst", murmelt er. Ich will antworten. Aber ich tue es nicht. Ich will auch keine Fragen. Ich will ihn. Seine Finger sind gierig. Hart. Ich knie mich fast automatisch vor ihn. Er öffnet den Reißverschluss. Ich nehme ihn tief, so tief ich kann. Es ist roh. Schnell. „Guter Mund", sagt er nur. Ich werde feucht, als wäre ich ...
... dressiert. Aber es geht weiter. Er hebt mich an, dreht mich zum Schreibtisch. Jeans runter. Kein Zögern. Er stößt in mich hinein, als würde er sich nehmen, was ihm zusteht. Und ich lasse ihn. Weil ich nichts anderes will. Weil mein Körper das längst beschlossen hat. Seine Hand formt meine offenen Haare zu einem Zopf. Seine Hüfte gegen meine. Ich beiße in meinen Arm, um nicht zu schreien. „Verdammt, du bist so heiß", zischt er, als er kommt. In mir. Natürlich. Wir atmen schwer. Ich stütze mich auf den Schreibtisch, meine Beine zittern. Dann: Die Tür geht auf. Ein Kollege. Ich sehe nur sein Gesicht. Schock. Schweigen. Dann dreht er sich um. Tür zu. Die Rechnung Montag. Der Flurfunk ist schneller als die Personalabteilung. Ich spüre die Blicke. Die gestellten Gespräche. Niemand sagt etwas. Aber alle wissen alles. Am Vormittag verschwindet er im Büro der Geschäftsleitung. Am Nachmittag ist er weg. Ich bleibe. Man sagt mir, ich sei jung, ich hätte mich manipulieren lassen. Es sei ein Machtmissbrauch gewesen. Ich nicke, sage wenig. Ich lasse es stehen. Ich weiß nicht, wer seine schützende Hand über mich hält. In allen schlechten Serien muss s i e danach gehen, niemals er. Niemand fragt, ob ich es wollte. Ob ich es brauchte. Ob ich es vielleicht sogar angezettelt habe. Weil das niemand hören will. Mein neuer Vorgesetzter ist korrekt. Nett. Er trägt Polohemden mit Firmenlogo und sagt Dinge wie „Synergien nutzen" ...