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Onkel Roberts Tagebuch
Datum: 13.04.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
... und lauschte. Das Mondlicht fiel durch das Fenster, hell und kühl, und legt silbrige Streifen über den Boden. Ich richtete mich vorsichtig im Bett auf, so gut es das verletzte Bein erlaubte, und meine Augen tasteten die Dunkelheit ab. Und dann sah ich sie. Elise. Sie hockte über dem Nachttopf, das Nachthemd leicht hochgerafft, ihr Rücken sanft gekrümmt. Im Licht des hereinscheinenden Mondes konnte ich deutlich das schwarze, gekräuselte Haar unterhalb ihres Bauches erkennen. Das Geräusch, das mich geweckt hatte, stammte von ihr – ein leises, gleichmäßiges Plätschern, das in dieser Stille beinahe überdeutlich klang. Ich spürte, wie sich mein Herz zusammenzog, ein prickelndes, seltsames Gefühl, das ich nicht benennen konnte. Noch nie hatte ich eine Frau so gesehen, so nah, so ungeschützt, und noch nie hatte mich etwas so wachgerüttelt. Ich lag still, unsicher, wie ich mich verhalten sollte. Die Mischung aus Nähe, Heimlichkeit und dem Wissen, dass ich eigentlich nicht hier sein dürfte, wirbelte alles in mir durcheinander. Ich spürte Wärme und Verwirrung zugleich, ein Ziehen tief in meiner Brust, und mein Herz klopfte so schnell, dass es mir fast den Atem raubte. Langsam, fast unmerklich, lies sie das Nachthemd wieder hinabgleiten, schob den Topf unter das Bett und kehrte leise auf ihre Seite zurück. Ich atmete erleichtert, aber zugleich noch immer aufgeregt aus, als hätte dieser Moment etwas in mir ausgelöst, das ich noch nicht verstehen konnte. Ich sank zurück ...
... ins Kissen, starrte in die Dunkelheit und hörte ihren Atem. Ruhig, aber noch nicht im Schlaf. Die Stille war dicht, fast greifbar, und ich wagte mich nicht zu rühren. Jede Regung ihres Körpers, jedes leise Rascheln des Stoffes, jedes kleine Geräusch im Zimmer fühlte sich an wie ein Teil einer Welt, die ich bisher nicht gekannt hatte. Und während ich da lag, durchdrang mich eine seltsame Mischung aus Unsicherheit, Neugier und Respekt. Ich spürte die Nähe ihres Körpers, die Wärme, die leise Präsenz, und wusste, dass ich diese Nacht – wie alles, was heute geschah – nie vergessen werden würde. Ich lag noch wach, die Augen halb geöffnet, als ich spürte, dass sie sich bewegte. Ein leises Geräusch verriet, dass sie bemerkt hatte, dass ich noch wach war. Ich spürte, wie sich die Luft im Zimmer veränderte – nicht laut, aber auf eine Art, die mich sofort aufmerksam machte. Dann drehte sie sich zu mir um. Ich konnte ihren Blick nur im Mondlicht erahnen, doch ich fühlte die Präsenz ihrer Aufmerksamkeit, die sich wie eine leise Spannung in mir ausbreitete. Ich bemerkte, wie meine Atmung schneller wurde, wie mein Herz hämmerte, und mir wurde bewusst, dass sie vermutlich bemerkt hatte, wie ich sie beim Wasserlassen beobachtet hatte. Sanft – so sanft, dass ich kaum glauben konnte, dass es wirklich passiert – berührte sie mich. Sie streichelte sanft über den Verband an meinem Oberschenkel. Sie fuhr dann über die Unterseite meines Gliedes und nahm es sanft in die Hand. Ich spürte, ...