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Onkel Roberts Tagebuch
Datum: 13.04.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
... wie es unter Ihrer Berührung hart wurde. Ich spürte die Wärme ihrer Brüste meinem Oberarm. Es war merkwürdig, verwirrend, und gleichzeitig … beunruhigend schön. Sie kraulte mit ihren Fingern meine Eier. „Du wärst kein Mann mehr“, sagte sie leise, ihre Stimme kaum mehr als ein Flüstern, „wenn Luc ein klein wenig höher gezielt hätte.“ Ihre Worte trafen mich wie ein Schlag, gleichzeitig erschreckten sie mich und zogen mich in eine Art fremde Klarheit. Dann sprach sie weiter und fuhr mit ihren Fingern sanft an der Spitze auf und ab. Ich spürte, ohne den Atem zu wagen: Sie sprach von meiner Unschuld, davon, dass ich noch nie die Nähe einer Frau erfahren hatte, und wie viele junge Männer wie ich in diesem Krieg sterben würden, ohne je die Liebe einer Frau gekannt zu haben. Sie sprach von den Vätern, die von ihren Söhnen getrennt wurden, von Familien, die auseinandergerissen wurden. Immer schneller wurden ihre Bewegungen und ich spürte, dass sie jetzt nicht mehr aufhören durfte. Ich spürte ein Zucken und ein wunderbares Gefühl in meinen Lenden. Sie hatte mein Hemd nach oben geschoben und lies die Flüssigkeit in weitem Bogen auf meinen Bauch spritzen. Wir genossen noch kurze Zeit den Augenblick, dann holte sie ein Tuch aus der Schublade Ihres Nachttisches und wischte alles sauber. „So - nun kannst Du besser schlafen, mein kleiner Soldat!“ Dann drehte sie sich langsam wieder weg, ohne ein weiteres Wort, und die Stille kehrte zurück. Ich lag da, lauschte ihrem ruhigen Atem und spürte, dass dieser Augenblick unauslöschlich in meinem Gedächtnis bleiben würde.