1. Die höchst unmoralischen Abenteuer der Dorothee W. - Kapitel IX (Samstag) - Heißer Lesbensex am Baggersee!


    Datum: 25.04.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus

    ... Conny, ich bin jetzt dran«, sagte ich schnaufend und setzte mich meinerseits auf Miriams Kopf. Miriam reagierte sofort – sie packte meine Arschbacken und preßte meinen Unterleib fest auf ihr Gesicht. Und als sie begann, mit ihrer flinken Zunge meine Lustperle zu bearbeiten und sanft daran zu knabbern, durchfuhr es mich wie ein Blitz – mein Unterkörper zuckte und zitterte – und auch ich entlud mich in einer gewaltigen, nassen Explosion auf dem niedlichen Teenager-Antlitz – unter Miriams Kopf hatte sich jetzt eine nasse, triefende Pfütze gebildet.
    
    Die nächsten zwei Minuten sagte niemand ein Wort. Ich fragte mich, ob Conny und ich womöglich eine Grenze überschritten hatten. Dann begann ich: »Miriam ... ich hoffe, es ist alles in Ordnung. Es tut mir leid, falls Du das Gefühl hast, wir hätten Dich ... mißbraucht. Weißt Du, wir sind zwei sehr leidenschaftliche Frauen und da gehen mit uns schon manchmal die Pferde durch!«
    
    »Was? Nein, mach' Dir keine Sorgen, Dorothee, ihr habt nichts falsch gemacht! Wenn ich das nicht auch gewollt hätte, hätte ich schon was gesagt! Ich war erst überrascht, daß ihr zwei mich einfach so ganz frech vernascht habt, aber dann hab' ich's genossen ... sehr sogar!« antwortete Miriam cool.
    
    Mir fiel ein Stein vom Herzen. Ich griff zu einem Handtuch und wollte es Miriam geben, diese winkte aber ab: »Danke, nicht nötig ... euer Saft trocknet ja auch in der Sonne schnell weg.«
    
    »Und das stört Dich überhaupt nicht, beim Sex derart naßgemacht zu ...
    ... werden?«
    
    »Nö, warum auch? Und außerdem ... kenne ich das schon! Und beim Sex bin ich sowieso unkompliziert, müßt ihr wissen!«
    
    Ich wurde hellhörig: »Ach, interessant. Wie kommt das? Erzähl' doch mal!«
    
    »Ich glaube, ich bin auch bi«, fuhr Miriam fort, »es hat damit angefangen, daß Stephanie und ich uns unter der Dusche gegenseitig die Finger in unsere Scheiden gesteckt haben. Später haben wir uns dann oft mit der Zunge und den Fingern verwöhnt – und bei Stephanie kommt auch immer soviel Flüssigkeit aus ihrer Vagina, wenn sie ihren Orgasmus hat. Mich hat das aber nie gestört, im Gegenteil – ich finde, es schmeckt lecker. Aber nachdem sie ihren neuen Freund kennengelernt hatte, war damit natürlich Schluß.«
    
    Jetzt ritt mich wieder der Teufel: »Schätzchen, Du mußt dringend Deinen Wortschatz erweitern – Scheide ... Vagina, das klingt so ... ... so klinisch, so trivial. Das heißt ab sofort 'Fotze' und 'Möse'! So!«
    
    Miriam sagte nichts und kicherte nur verlegen. »Miriam, wenn Du seit heute früh hier bist und gar nichts bei Dir hattest, mußt Du doch mittlerweile mächtigen Durst haben.«
    
    »Ja, was Kaltes zu trinken wäre nicht schlecht. Habt ihr denn was dabei?«
    
    »Cola und Helles – und sogar schön kalt!«
    
    »Ja, ein Bier wäre jetzt gut!«
    
    »Ich nehme auch eins«, meldete sich Conny.
    
    Ich nahm drei Bierdosen aus der Kühltasche und verteilte sie. Wir genossen die warme Sonne auf unseren schönen nackten Körpern und ließen uns die kühle Hopfenbrause schmecken.
    
    Dann fragte ich: ...