1. Das leerstehende Hotel Ch. 24


    Datum: 03.05.2026, Kategorien: Fetisch

    ... vor ihrer menstruierenden Stieftochter auf den Boden, um deren Bauch und dann die helle pergamentene Haut neben Sachikos Schamberg küssen, unter der man ihre bläulichen Adern sah.
    
    Oberleutnant Kim schnaufte und sog zahllose Botenstoffmoleküle durch ihre hübschen Nasenlöcher, aber dann hatte sie genug und nickte ihrer Stieftochter zu, sich doch einfach auf meiner nach wie vor ordentlich steifen Latte niederzulassen. Letztere umschlang somit meinen Hals und dann auch meinen Oberkörper mit ihren Beinen, während Oberleutnant Kim ihre Hand zu Hilfe nahm, damit meine pulsierende Spitze auch wirklich ihren Weg fand.
    
    Grandios geschmiert, wie Sachiko heute war, drang ich nun erneut schnell in ihr nach oben, während sie auf meinem Kolben auf- und abhüpfte. Ich unterstützte das Ganze mit meinen Händen auf ihrem kühlen, feuchten Hintern, kam aber dummerweise mit meinen Lippen nicht an ihre Brüste; klein, wie meine Lieblingsexkollegin war.
    
    Ich konnte immerhin an ihrem Gesicht ablesen, was für ein Genuss es für Sachiko war, an ihrenTagen einen ordentlichen Schwanz in ihrem Futteral zu wissen und ihre Geilheit abschleifen zu können. Als ob sie Gedanken lesen konnte, stand Oberleutnant Kim irgendwann auf und ließ erst ihre Tochter und dann auch mich an ihren Brüsten nuckeln, während unsere Jüngste gedankenverloren jauchzte, barmte und wimmerte.
    
    Als ich letztlich kam, brüllte ich wie ein Stier in Richtung Zimmerdecke, bevor meine Lippen sich wieder um Oberleutnant Kims linke Brust ...
    ... wölbten und dann schlossen. Sachiko hörte natürlich auf, ihren Hintern auf- und abzubewegen und saß letztlich recht ruhig auf meinem Schoß, während sie hechelnd und erschöpft die üppige Ladung Elixier empfing.
    
    Wie konnte es auch anders sein, pinkelte sie nun auch gleich noch ein bisschen, während mein Schwanz noch in ihr steckte. Sie grinste mich dabei verlegen an, als ob sie sich nicht sicher war, ob sie das durfte, doch ihre Stiefmutter und ich lachten nur, bevor Sachiko uns sagte, dass sie ja wusste, dass wir uns gelegentlich auf ähnliche Art und Weise vergnügten.
    
    Oberleutnant Kim sprang irgendwann auf, um ein paar ältere Handtücher vom Alkoven zu holen und den Boden zu wischen, als Sachiko fertig war. Nachdem sie von meinem Schoß aufgestanden war, blickten ihre Stiefmutter und ich auf das berückende rötliche Bötchen zwischen Sachikos jungen Beinen, aus dem nun noch ein paar Tropfen kamen:
    
    „Ich muss eigentlich auch mal," lachte ich, und wir hatten vielleicht alle drei Lust, uns dafür nicht zu bewegen, doch dann schlug die ältere der beiden Damen vor, dafürdoch besser unter die Dusche zu gehen, wo Sachiko sich sogleich vor mich hinkniete und ermutigte, doch auf sie gehenzulassen:
    
    „Hier unter der Dusche macht das doch nichts," kicherte sie keck, und so pisste ich einfach los, woraufhin Oberleutnant Kim meine Hand zwischen ihre Schenkel packte, bevor auch sie gehenließ:
    
    „Schön... aber erinnern Sie sich, was sie mir letztens erzählt haben? Dass Sie manchmal mit ...