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Das leerstehende Hotel Ch. 24
Datum: 03.05.2026, Kategorien: Fetisch
... bat mich natürlich, hier kurz sauberzumachen, bevor sie ihren Rock schnell wieder anlegte. Die schicke Unterwäsche ließ sie gleich weg, was natürlich auch ein hübsches Detail war. Nachdem sie die Treppe runter verschwunden war, wischte ich den Boden und warf die eingesauten Handtücher in die Dusche des Zimmers nebenan, wo wirklich noch ein paar Dutzend weitere auf dem Tisch gestapelt waren. Dann spülte ich die Handtücher kurz, genau wie meine Mitte, denn mein Lieblingsurin musste ja nicht unbedingt auf meiner Haut fermentieren, hier in der Tropenhitze. Ich hatte gerade überlegt, ob ich mich nun wieder anziehen sollte, da waren die Damen aber auch schon zurück im Alkoven, hier im ersten Stock. Sachiko schlug sich sogleich ihre Hand auf den Mund, als sie meine wippende Latte erblickte, aber Oberleutnant Kim verschwand erstmal im Bad; gewiss, um sich ein wenig frischzumachen. Sachiko erspähte nun auch die schicke weinrote Unterwäsche ihrer jungen Stiefmutter, was wir seltsamerweise aber nicht kommentierten. Stattdessen holte ich Sachiko ein Glas mit Eis und goss ihr Saft ein, bevor ich nun aber doch, als Kompromiss, mein Hemd wieder anzog, das auch lang genug war, mein Gemächt einigermaßen zu bedecken. Sachiko trug heute mal nicht ihre hübsche weiß-blaue Schuluniform, sondern einen hellblau-malvenfarben-gestreiften Pulli mit dunklen Bündchen. Witzigerweise waren auf den blauen Streifen kleine Schmetterlinge - was im Vietnamesischen eine Umschreibung fürPussy war - ...
... und vorn war noch eine weiße Katze mit einem absurden roten Kopftuch aufgedruckt. Sachikos dunkler Rock war sexy-kurz und eng, und ich fragte sie nun, ob sie wirklich menstruierte: „Jaja. Mir ging's gestern und auch heute früh nicht besonders, aber jetzt sind die Bauchschmerzen wie weggeblasen," grinste sie mich vorwitzig mit ihrer Zahnspange an, und ich dachte nochmal daran, wie ihre junge Stiefmutter mir vor zehn Minuten frech auf den Schwanz und Sack gepisst hatte. Letztere war mittlerweile wieder da und hatte sich auf denselben Stuhl wie vorhin beim Essen gesetzt. Zu wissen, dass die ältere der beiden Damen unter ihrem Rock bereits nackt war, verlieh meiner Latte Flügel - was Sachiko allerdings nicht sehen konnte, da sie mir auf der anderen Seite des Tisches gegenübersaß. „Woher weißt du denn, wo wir genau sind?" war die Stiefmutter nun neugierig, denn ihre Tochter war vermeintlich noch nie hier gewesen. Anstatt zu antworten, stand die jüngere aber nur auf und sagte, dass sie sicherstmal ein bisschen waschen wollte und begann, in ihrem Rucksack zu kramen. Vielleicht suchte sie eine frische Binde. Oberleutnant Kim wiederholte nun ihre Frage, die der Backfisch aber nur mit einem patzigenMutti, Du hast Deinen Computer angelassen beantwortete, bevor sie ins Bad entschwebte. „Ach," schüttelte Oberleutnant Kim nun ihren berückenden rhombenförmigen Kopf: „Ja, ich glaube, das Programm, mit dem ich nachsehen kann, wo unsere Agenten sind, war noch offen." Nun ...