1. Das leerstehende Hotel Ch. 24


    Datum: 03.05.2026, Kategorien: Fetisch

    ... stand es mir nicht zu, die Frau Geheimdienstoffizier für diesen Fauxpas zu schelten, und so merkte ich nur an, wie clever Jugendliche im Umgang mit Technik wären. Um mich zu reizen, stellte meine Muse nun aber schon wieder einen Fuß auf die Sitzfläche ihres Stuhles, um mir kurz ihre geile, wilde Pussy unter ihrem Rock zu präsentieren - nun, da Sachiko kurz nicht hier war.
    
    „Frau Oberleutnant..." schnaufte ich wie ein alter geiler Bock und drückte meine Hemdschöße in meine Leisten, damit sie im Gegenzug meinen Schwanz sehen konnte, der sich in der Zwischenzeit auch schon wieder prächtig entwickelt hatte.
    
    „Was machen wir denn jetzt?" fragte ich in die Stille hinein, aber da kam Sachiko auch schon wieder.
    
    Eigentlich hätte ich meiner Muse - so, wie sie saß: ohne Slip unterm Rock - auch gern unter selbigen gepisst, doch nun wurde mir erstmal schlecht vor Begierde: Nachdem ich gerade das malvenfarbene Karpfenmäulchen unter Nguyets dunklen Locken im Halbdunkel unter ihrem Rock bewundert hatte, stand die berückende junge Schülerin nun im Pullover sowie meinem Lieblingsslip vor uns, ihren Rock und BH in den Händen haltend.
    
    Nun, das schwarze, dehnbare Teil war eigentlich kein Schlüpfer im eigentlichen Sinne: an den Seiten mindestens fünfzehn Zentimeter hoch, erinnerte es mich eher an das obere Sechstel oder Siebtel einer Strumpfhose. Am kurzen Beinansatz war hübsche Spitze, und auch ihre Stiefmutter schien überrascht, wie schön ihre vermeintliche Tochter war.
    
    „Was kuckt ...
    ... Ihr denn so?!" schüttelte der Backfisch ihren Kopf, als sie sich wieder setzte und uns somit die Sicht auf ihre betörende Mitte erstmal wieder versagte.
    
    „Du bist verdammt schön," brachte ich hervor, bevor ich mir eine Kippe ansteckte.
    
    Wir hatten vor einer Minute gesehen, dass Sachiko eine Binde in ihrem Slip hatte; ihr elegantes Pussyschiffchen war diesmal nicht zu ahnen gewesen.Ja, nun wurde es irgendwie ernst. Allerdings hatten wir auch die Klospülung gehört, so dass sie mir wohl während der nächsten Stunde nicht auf den Schwanz pissen würde. „Und: Habt Ihr schon gebumst?" fragte der aufmüpfige Teenager uns nun grinsend.
    
    „Nee, du hast uns ja unterbrochen," erinnerte ihre Stiefmutter sie.
    
    „Naja, tut mir leid. Aber ich wusste ja nicht, wie's mir morgen geht und ob Herr Richard da Zeit hätte," entschuldigte Sachiko sich.
    
    „Und: Wie hast du nun herausbekommen, wo wir sind?" wiederholte die betörende Frau Oberleutnant ihre Frage.
    
    „Naja, du hattest doch mal erwähnt, dass Herr Richard Nanopartikel im Körper hat, die es dir erlauben, seinen Standort zu ermitteln," erinnerte Sachiko ihre Stiefmutter ziemlich gespreizt: „Ich hab' einfach im Computer nachgesehen..."
    
    Nun ließ die ältere der beiden Damen, nachdem sie geseufzt und bedächtig genickt hatte, ihr linkes Bein, hier direkt neben mir, nach außen fallen und zog - vor den Blicken Sachikos verborgen - ihren Rock etwas nach oben, so dass ich unter dem Saum ein paar lange schwarze Haare hervorstehen sah.Irre, wie ...
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