1. Jessica, die entfesselte Ballkünstlerin!


    Datum: 05.05.2026, Kategorien: Schamsituation

    ... in alle Löcher besamt zu werden!
    
    Tobias kniete sich neben meinen Kopf und schob mir seinen Schwanz in den Mund. Er war beschnitten, das fand ich richtig geil. Und daß auch er blankrasiert war, erleichterte mir die Sache. Mit einem Schwanz in der Muschi, einem im Mund und zwei in den Händen, die ich wichste, kam ich mir vor wie die Göttin Kali, wie eine überzeichnete Pornoikone aus einer anderen Dimension. Doch dann passierte etwas Seltsames. Mein Denken setzte aus, mein Kopf wurde leer. Die Erregung, die Geilheit in mir waren so übermächtig, daß sie den letzten Rest kognitiven Denkens und rationalen Handelns vollständig beiseite wischten.
    
    Ich fühlte mich reduziert auf ein willenloses, für jeden verfügbares Stück Fleisch, mit dem man nach Belieben verfahren konnte. Doch es war mir zu anstrengend, das zu reflektieren – sollten die Jungs einfach alles mit mir anstellen, was sie wollten! Und das machten sie auch. Kaum, daß Tobias abgespritzt hatte, fickte schon der nächste mein Blasmaul. Auch Frank pumpte mir jetzt eine ordentliche Ladung Sperma in meinen Unterleib. Plötzlich wurde ich von kräftigen Armen nach oben gezogen. Meine Beine wurden auseinandergedrückt, jemand zog meine Arschbacken auseinander, dann spürte ich, wie ein Daumen in meinen Anus geschoben wurde. Doch damit nicht genug – der Daumen wurde schnell wieder herausgezogen und durch zwei Finger ersetzt. Und Hände – überall waren Hände: auf meinen Oberschenkeln, an meinen Füßen, meine Titten wurden permanent ...
    ... durchgeknetet, mein Bauch gestreichelt, mein Kopf festgehalten.
    
    Jetzt befand ich mich in einem tranceartigen Zustand. Einer der kleineren Spieler, ich hatte seinen Namen vergessen, legte sich auf den Boden. Man positionierte mich exakt mit meiner Rosette über seinem vibrierenden Schwanz und ließ mich sanft, nahezu zärtlich nach unten gleiten. Ich hatte noch nie Analverkehr gehabt und ignorierte das Brennen, welches glücklicherweise schnell in heftige Erregung umschlug. Ich saß mit dem Rücken zu seinem Gesicht. Zu meiner Überraschung nahm jetzt Felix vor mir Platz und schob seinen wieder einsatzbereiten Fickkolben in meine dauernasse, mittlerweile schon wundgevögelte Möse. Ja, meine Initiation zur willenlosen Dreilochstute vollzog ich ebenfalls an diesem Tag!
    
    Ich hatte jedes Zeitgefühl verloren. Die Jungs tobten sich nach allen Regeln der Kunst an mir aus – mehrfach spritzten sie ihre Sahne in alle meine Löcher, besamten mein Gesicht, ejakulierten ihren Eierlikör auf meine kleinen Titten und meinen flachen Bauch. Die Duschkabine wurde erschüttert von den Orgasmussschreien der Jungs und meiner eigenen, lautstarken Katharsis der Lust! Und mit zunehmender Abspritzfrequenz verabschiedete sich ein junger Mann nach dem anderen, bis nur noch Frank übrig blieb, dessen Schwanz ich soeben zum zweiten Mal oral entsaftet hatte.
    
    Wir waren jetzt alleine, sogar Felix hatte sich verkrümelt, der feige Mistkerl! Frank drehte das Wasser wieder an. Ich war nicht in der Lage aufzustehen, ...
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